Geschäftsführender Vorstand in Brüssel
ID: 651641
teilt mit:
Der Geschäftsführende Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird
an diesem Montag und Dienstag in Brüssel politische Gespräche führen.
Im Mittelpunkt der Informationsreise wird die Diskussion über die
weitere Stabilisierung des Euro stehen. Der Vorsitzende Volker Kauder
und die übrigen Mitglieder werden unter anderem mit EU-Ratspräsident
Hermann Van Rompuy, EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und
den Leiter der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF)
Klaus Regling zusammentreffen.
Zum Auftakt ist eine Zusammenkunft mit der CDU/CSU-Gruppe in der
EVP-Fraktion im Europäischen Parlament vorgesehen. Den deutschen
EU-Kommissar Günther Oettinger trifft die Delegation bei einem
Abendessen.
Auch die Sicherheitspolitik wird auf der Reise ein Thema sein. So
ist auch ein Meinungsaustausch mit dem deutschen Nato-Botschafter
Martin Erdmann vorgesehen.
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.06.2012 - 08:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 651641
Anzahl Zeichen: 1321
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 273 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Geschäftsführender Vorstand in Brüssel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Technologieoffen, bezahlbar und klimafreundlich: Bundestag beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz Am heutigen Freitag beschließt der Deutsche Bundestag das Gebäudemodernisierungsgesetz. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sepp Müller und Stephan
Opfer von E-Scooter-Unfällen gestärkt ...
Bessere Absicherung und Schadensersatz Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag den Gesetzentwurf zur Haftung bei Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen im Straßenverkehr beschlossen (BT-Drs. 21/5871). Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfrakti
Opfer von E-Scooter-Unfällen gestärkt ...
Bessere Absicherung und Schadensersatz Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag den Gesetzentwurf zur Haftung bei Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen im Straßenverkehr beschlossen (BT-Drs. 21/5871). Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfrakti
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei Neuer Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn sieht die Linke nicht vor der Spaltung ...
Der Chef der sachsen-anhaltischen Linkspartei und am Sonntag neugewählte Bundesgeschäftsführer der Linken, Matthias Höhn, sieht die Partei zwar in einer Vertrauenskrise, aber nicht von der Spaltung bedroht. "Manches in der letzten Zeit hat aufgebautes Vertrauen wieder schwinden lassen. D
Rheinische Post: Düsseldorfs Schauspielintendant Holm greift eigene Stadtverwaltung an ...
Der Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, Staffan Valdemar Holm, fühlt sich von der Stadt Düsseldorf getäuscht. "Als ich meinen Vertrag hier unterschrieben habe", sagte Holm im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Montagausgabe), "habe ich m
Badische Neueste Nachrichten: Ein Urteil mit Folgen ...
Es war von Anfang an klar, dass das Urteil im Mubarak-Prozess die ägyptische Gesellschaft spalten würde. Der ehemalige Diktator wurde zu lebenslanger Haft mit der Aussicht auf eine Begnadigung verurteilt. Anhänger des alten Regimes brachen schon im Gerichtssaal in Jubel aus, in den Städten Ka
Schwäbische Zeitung: Wilde Reaktionen am Nil - Kommentar ...
Gerecht? Ungerecht? Das zu entscheiden, fällt von außen schwer. Immerhin ist da ein Mann verurteilt worden, der von seinen westlichen Partnern 30 Jahre lang als Stabilitätsgarant hofiert wurde. Menschenrechtsverletzungen wurden als arabische Normalität betrachtet - man scherte sich keinen Deu




