Denkmalgerechte Instandsetzung von Bauwerken aus Sichtbeton
Die Verwendung von Beton bzw. Eisen- oder Stahlbeton begann im Laufe des 19. Jahrhunderts und als Baustoff der Moderne setzte er sich nach dem 1. Weltkrieg immer mehr durch. Entgegen ursprünglicher Annahmen war und ist der vergleichsweise neue Verbundbaustoff nicht unbegrenzt haltbar.

(firmenpresse) - Beton, insbesondere aber Stahlbeton, ist ebenso wie alle anderen natürlichen und künstlichen Baustoffe der Alterung ausgesetzt. Darüber hinaus haben bauliche Mängel bei der Herstellung von Betonbauwerken in den letzten Jahrzehnten zu umfangreichen und teilweise schwerwiegenden Schäden geführt.
Im Rahmen einer aus vier Einzelveranstaltungen bestehenden Seminarreihe, die jeweils donnerstags bzw. freitags bis samstags von September bis Dezember 2012 stattfinden, wird der aktuelle Kenntnisstand zur denkmalgerechten Instandsetzung von Bauwerken aus Sichtbeton dargestellt. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen bilden Bestands- und Zustandsuntersuchungen von Betonbauteilen und praktische Übungen zur Konservierung oder Wiederherstellung von schad-haften Sichtbetonflächen einen weiteren Schwerpunkt.
Die sowohl aus theoretischen als auch aus praktischen Inhalten bestehende neue Seminarreihe richtet sich gleichermaßen an Architekten/innen, Tragwerksplaner/innen, Handwerker/innen, Restauratoren/innen und Denkmalpfleger/innen. Die Seminareinheiten sind als komplette Reihe wie auch einzeln buchbar. Die Seminareinheit 1 „Einführung und Grundlagen“ findet von Donnerstag, 13. September bis Samstag, 15. September statt.
Weitere Informationen und die Detailprogramme erhalten Sie bei der
Propstei Johannesberg gGmbH Fortbildung in Denkmalpflege und Altbauerneuerung, 36041 Fulda, Tel.: 0661/9418130, Fax 0661/94181315,
E-Mail: info@propstei-johannesberg.de und auf unserer Homepage www.propstei-johannesberg.de.
Gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Propstei Johannesberg gGmbH Fortbildung in Denkmalpflege und Altbauerneuerung ist eine Fortbildungseinrichtung für alle in der Denkmalpflege und Altbausanierung Tätigen. Sie wird beraten und unterstützt durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, die Ingenieurkammer Hessen, die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern, das Land Hessen und die Stadt Fulda. Die Seminarleiter/innen und Dozenten/innen sind erfahrene Fachleute, die alle beruflich in der Denkmalpflege und Altbauerneuerung tätig sind. Vorbereitungskreise unter Mitwirkung des Landesamtes für Denkmalpflege, der Kammern und Fachverbände unterstützen die Propstei Johannesberg gGmbH und ihr Seminarleiterteam bei der Planung und Durchführung der Seminare. Die Propstei Johannesberg gGmbH arbeitet im Marstall der Propstei Johannesberg in Fulda. Das Seminarangebot richtet sich insbesondere an Architekten/innen, Ingenieure/innen, Handwerker/innen und Behördenmitarbeiter/innen. Neben Kurzseminaren werden mehrteilige Seminarreihen als Ingenieur- und Architektenfortbildung in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen durchgeführt. Ein Abschlusszertifikat belegt die Seminarteilnahme der kompletten Reihe. Für Handwerker/innen werden neben Praxisseminaren in den Werkstätten die Zertifikatslehrgänge mit Abschlussprüfung vor der Handwerkskammer zum/zur Restaurator/in im Handwerk angeboten. Gesellen und Gesellinnen können an diesen Kursen ebenfalls teilnehmen. In Kooperation mit der Ferdinand-Braun-Schule Fulda werden die Lehrinhalte zur Praxis der Technikerschule in Farb- und Lacktechnik mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Denkmalpflege umgesetzt. Zusammen mit den ijgd (Internationale Jugendgemeinschaftsdienste) und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) werden die Teilnehmer/innen des Freiwilligen Jahres in der Denkmalpflege der Jugendbauhütte Romrod in Seminaren auf ihre Einsätze vorbereitet.
Propstei Johannesberg gGmbH Fortbildung in Denkmalpflege und Alt-bauerneuerung, 36041 Fulda, Tel.: 0661/9418130, Fax 0661/94181315,
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Datum: 06.06.2012 - 10:41 Uhr
Sprache: Deutsch
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