Neues Deutschland: Berliner S-Bahn-System wird zerschlagen
ID: 663766
(EVG) befürchtet, dass durch die Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes
ein "trotz der bestehenden Probleme an und für sich funktionierendes
System zerschlagen wird". Dies kritisiert der Vorsitzende der
Berliner Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Klaus Just, im Gespräch
mit der Berliner Tageszeitung "neues deutschland"
(Donnerstagsausgabe). Darüber hinaus lehnt die Gewerkschaft generell
eine Privatisierung der Berliner S-Bahn ab. "Das ist öffentliche
Daseinsvorsorge, das soll die öffentliche Hand machen", betont Just,
der sich zudem um die künftigen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten
bei der S-Bahn sorgt. Dass auf einmal von Seiten des Senats Druck
gemacht werde mit der Einleitung der Teilprivatsierung, ist aus Sicht
des Gewerkschafters eine Überraschung. Schließlich habe
Verkehrssenator Michael Müller (SPD) noch am vergangenen Donnerstag
vor S-Bahnern erklärt, dass mit einer Entscheidung nicht vor Mitte
oder Ende des Sommers zu rechnen sei.
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.06.2012 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 663766
Anzahl Zeichen: 1246
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Berliner S-Bahn-System wird zerschlagen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
Ruck: Rio plus 20-Konferenz bringt bisher keinen Durchbruch für mehr Nachhaltigkeit ...
Derzeit findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen (VN) für nachhaltige Entwicklung, Rio plus 20-Konferenz, statt. Zu den sich abzeichnenden Ergebnissen der Konferenz erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Ruck: "Das sich
Saarbrücker Zeitung: Deutsche Umwelthilfe hält Förderung der Elektromobilität für falsch - Geschäftsführer Resch verlangt "technikneutrale" Unterstützung für alle CO2-armen Fahrzeug ...
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, hat die Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität kritisiert und eine Kurskorrektur gefordert. Es sei "völlig egal, ob bis 2020 ein Prozent oder nur 0,5 Prozent der Autos elektrisch fahren,
CS Euroreal u. SEB Immoinvest - Verlustreiche Abwicklungsphase vermeiden!! Rechtsanwälte Wöhrle&Schick beraten Sie ...
Am 09.05.2012 und am 21.05.2012 haben die Geschäftsführungen der beiden "Schwergewichte" in der Immobilienfondsbranche mitgeteilt, dass beide Fonds aufgelöst werden müssen und den Anlegern eine langwierige Abwicklungsphase bevorsteht. Die Abwicklungsphase, in der die Kapitalanleger ke
Stützungskäufe des Rettungsschirms nur mit Banklizenz ...
"Die Finanzierung der öffentlichen Haushalte muss von der Diktatur der Finanzmärkte befreit werden. Deshalb ist der Vorschlag des französischen Präsidenten, Francois Hollande, zu begrüßen, der die Zinskosten für die Staaten durch automatische Anleihekäufe der Rettungsschirme ab einer




