Rheinische Post: NRW-Schulministerin Löhrmann zum Betreuungsgeld: "Regierung gefährdet Bildungschancen der künftigen Generation"
ID: 663953
die Bundesregierung scharf angegriffen, weil sie trotz Warnung von
Wissenschaftlern am Betreuungsgeld festhält. "CDU, CSU und FDP
gefährden sehenden Auges die Bildungschancen der künftigen
Generation", sagte Löhrmann der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Anstatt den Ausbau und die
qualitative Verbesserung der frühkindlichen Bildung voranzutreiben,
hält die schwarz-gelbe Bundesregierung wider besseres Wissens an
ihrer integrationsfeindlichen Anti-Bildungsprämie fest." Im
Bildungsbericht von Bund und Ländern, der am morgigen Freitag
vorgestellt werden soll, warnen Wissenschaftler vor der Einführung
des Betreuungsgeldes. Sie fürchten, dass der Kita-Ausbau ins Stocken
geraten könnte und dass Eltern aus bildungsfernen Schichten davon
abgehalten werden, ihre Kleinkinder in die Kita zu bringen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 663953
Anzahl Zeichen: 1109
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Schulministerin Löhrmann zum Betreuungsgeld: "Regierung gefährdet Bildungschancen der künftigen Generation""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Grüne erhöhen vor Fiskalpakt-Verhandlungen Druck auf Merkel/ Trittin fordert konkrete Maßnahmen gegen Zinsdruck für Spanien ...
Vor der heutigen Verhandlungsrunde der Spitzen von Regierung und Opposition für die Ratifizierung des EU-Fiskalpakts haben die Grünen den Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nochmals erhöht. "Wir erwarten von Frau Merkel, dass sie sich auf dem europäischen Rat für eine Bankenun
Badische Neueste Nachrichten: In der Sackgasse ...
Es ist unübersehbar. Mit ihrem Vorhaben, ein Betreuungsgeld in Höhe von zunächst 100, später 150 Euro pro Monat für die Eltern von ein- und zweijährigen Kindern einzuführen, die ihren Nachwuchs zu Hause erziehen, ist die schwarz-gelbe Koalition in einer Sackgasse gelandet. Und es wird imme
Schwäbische Zeitung: Zum Schaden der EnBW - Leitartikel ...
An Treuebekenntnissen zum Energiekonzern EnBW fehlt es wahrlich nicht. Zu Recht schreibt die grün-rote Stuttgarter Landesregierung dem Unternehmen eine Schlüsselrolle bei der Energiewende zu - und schießt deshalb viele Millionen Euro zu. Auch die Opposition steht hinter der hohen Beteiligung
Schwäbische Zeitung: Ein Polster schadet nicht - Kommentar ...
Vor einem Jahr noch hat man eine kräftige Ausgabensteigerung für die Kassen erwartet und Zusatzbeiträge ermöglicht. Und jetzt? Ist die Bevölkerung vielleicht angewachsen, ist sie etwa jünger geworden? Oder gesünder? Nein, nur die gute Wirtschaftslage hat den Kassen das kräftige Plus besc




