Vorsicht Inflation
Die Euro-Zone ist mittlerweile stark angeschlagen und zeitweilig hat nicht nur Griechenland finanzielle Schwierigkeiten. Denn auch die großen Länder und Volkswirtschaften Spanien und Italien befinden sich derzeit in einem erheblichen finanziellen Engpass. Damit zeigt sich, dass sich die Versprechen der Politiker und insbesondere der Finanzminister innerhalb der letzten drei Jahre keineswegs bewährt haben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn mit immer größeren Schulden werden viele Euro-Länder in der Zukunft immer weniger in der Lage sein ihre finanzielle Situation in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus wird durch die ansteigenden Schulden bei mäßigem Wachstum auch die Bonität der betroffenen Länder sinken, was sich in einem weiteren Maße negativ auswirkt. Als letztesÜbel wird es dann zu einer Inflation kommen.
Die bereits genannten Entwicklungen werden erhebliche Konsequenzen mit sich ziehen. Einerseits wird es mit großer Wahrscheinlichkeit in der Zunkunft bei einigen Ländern des Euros zu absoluten Totalcrashs kommen andererseits wird die Inflationsrate wohlmöglich ebenfalls als letztes Warnsignal ansteigen, was folglich zu einer massiven Geldentwertung führt. Problematischerweise befinden sich viele Länder mit starken unterschieden im Bereich der ökonomischen Leistungsfähigkeiten im Euro, sodass das ökonomisch sehr starke Deutschland im Falle von Schwierigkeiten anderer Länder durch die Transfer Union belastet wird. Daraus schlussfolgert sich, dass sich die ökonomischen Probleme der gesamten Währungsunion letztendlich auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger verteilen.
Wie kann ich mich vor den Folgen schützen?
In erster Linie gilt es zu erwähnen, dass sich eine Flucht vor den möglichen Konsequenzen nur darin ergibt, den Euro-Raum zu verlassen. Hierbei bietet sich zum Beispiel die Schweiz an, die nicht Teil der Währungsunion ist und damit an keinem der Vorgänge beteiligt ist. Die Schweiz bietet darüber hinaus einige weitere Vorteile. Es ist nach wie vor so, dass das Bankgeheimnis einen Verfassungsrang besitzt. Zudem steht das Land für Verlässlichkeit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit. Zuletzt ist auch jeglicher Respekt vor dem Eigentum und den Eigentümern sehr gut ausgeprägt. Im Endeffekt lässt sich demnach sagen, dass die Schweiz einige Vorzüglichkeiten besitzt, die man in Deutschland nicht hat. Denn in einem wirtschaftlich starken und fast schuldenfreien Land kann der Wohlstand und die ökonomische Nachhaltigkeit auf Dauer gesichert werden, wobei in einem derartigen Land die Volkswirtschaft nicht über die eigentliche Leistungsfähigkeit hinauswächst, was eine kommende Inflation
bzw. inflationäre Tendenzen verhindert und die Wertigkeit des Geldes sicher bestehen lässt.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Seite Vorsicht Inflation will dem Leser näher bringen wie hoch die Gefahr einer Inflation wirklich ist und was man dagegen tun kann.
http://vorsicht-inflation.de/
Lecht Christopher
Rechte Bahnzeile 3
3494 Gedersdorf
vorsicht-inflation(at)web.de
0227264262
http://vorsicht-inflation.de/
Datum: 04.07.2012 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 673969
Anzahl Zeichen: 2864
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Christopher Lecht
Stadt:
Gedersdorf
Telefon: 0227264262
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Vorsicht Inflation"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
http://vorsicht-inflation.de/ (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Anbetracht der Eurokrise erscheint es für jeden Anleger schwierig, sein Geld einigermaßen gewinnbringend zu investieren. Renommierte Ökonomen wie die Professoren Wilhelm Hankel, Hans-Werner Sinn, Hans Bocker und Max Otte, aber auch Investmentberater wie Prof. Thorsten Polleit und Dirk Müller
Vorsicht Inflation: Retten Sie Ihr Vermögen außerhalb der Euro-Zone ...
Die Bestätigung des ESM durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sorgt für Unruhe unter den Privatanlegern in Europa. Die durch die Finanzkrise verursachten Kursschwankungen, von denen allein die Spekulanten profitieren, spiegeln dabei die Unsicherheit am Markt wider und sorgen bei privaten
Die Eurofalle ist zugeschnappt: Wie Griechenland und Co Deutschland in die Inflation drängen ...
Die derzeitige Euro Krise wird mit Sicherheit eine Inflation nach sich ziehen. Nicht nur dadurch wird ein Vermögensverlust initiiert, denn unser Geld verliert an Wert. Vermögensverlust bedeutet in der Euro Krise auch, dass der Staat sich an unserem Vermögen gütlich tun wird, um seinen Schuldend
Weitere Mitteilungen von http://vorsicht-inflation.de/
Tod und Trauer in sozialen Netzwerken ...
Wie viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen sind mittlerweile auch Bestatter in den sozialen Netzwerken vertreten: sie schildern dort ihre Philosophie und geben Informationen rund um die Themen Vorsorge, Bestattung sowie Trauerarbeit. Der Unternehmensstandort und die tägliche Arbeit
ACTA abgelehnt: Ein großer Tag für die Demokratie ...
In einer Entscheidung am Mittag sprach sich das Europäische Parlament (EP) endgültig gegen die Unterzeichnung des Handelsabkommens ACTA aus. Der Abstimmung gingen ein monatelanges Ringen in den Gremien und zahlreiche Bürgerproteste voraus. Die Piratenpartei zeigt sich erleichtert und spricht vo
Ärzte ohne Grenzen begrüßt Ablehnung von ACTA im Europäischen Parlament ...
Straßburg/Berlin, 4. Juli 2012. Ärzte ohne Grenzen begrüßt das Votum des Europäischen Parlaments, das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA abzulehnen. Gleichzeitig warnt die Hilfsorganisation davor, den Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten für Menschen in ärmeren Ländern durch andere internati
Trotz Tarifabschluss bleibt ein fader Beigeschmack ...
"Durch die unsägliche Hängepartie der Bundesregierung mussten die rund 26.000 Beschäftigten in der Weiterbildungsbranche viel zu lange auf einen Tariflohn warten. Immerhin nimmt die unendliche Geschichte nun doch ein versöhnliches Ende. Was bleibt, ist ein fader Beigeschmack", so Agn




