Rheinische Post: Studienplatz gesucht

Rheinische Post: Studienplatz gesucht

ID: 675774
(ots) - Ein Kommentar von Frank Vollmer:

Natürlich ist das zunächst mal eine gute Nachricht: In
Nordrhein-Westfalen soll es künftig einen einheitlichen Stichtag der
Zu- oder Absage für Schulabgänger geben, die sich um einen Platz in
einem Studiengang mit lokalem Numerus clausus beworben haben. Das
verspricht Entlastung für das bisher oft chaotische Vergabeverfahren,
durch das Tausende wertvolle Studienplätze monatelang leer bleiben.
Und es verspricht, weil das Problem der Mehrfachbewerbungen gelöst
werden soll, Entspannung für Bewerber, nachdem die NC auch in
Massenfächern in aberwitzige Höhen gestiegen waren. Allerdings: Etwas
besser als sehr schlecht ist noch lange nicht gut. Es bleibt ein
Skandal, dass immer noch nicht klar ist, ob das bundesweite
Online-Vergabeverfahren zumindest 2013 starten kann, wenn durch den
doppelten Abiturjahrgang in NRW die Zahl der Bewerber besonders groß
ist. In der Planungsphase der Online-Vergabe ist ein Maß an
Dilettantismus zutage getreten, das man zuvor für unmöglich gehalten
hätte. Angesichts solch haarsträubender Erfahrungen dürfte es leider
nötig sein, die Nachricht vom "Plan B" aus NRW mit einer
Einschränkung zu versehen: eine gute Sache - wenn sie diesmal denn
auch funktioniert.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Leider keine Mordaufklärung Schwäbische Zeitung: Gelehrte Heißsporne - Leitartikel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.07.2012 - 20:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 675774
Anzahl Zeichen: 1504

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 272 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Studienplatz gesucht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Leider keine Mordaufklärung ...
Ein Kommentar von Reinhold Michels: Mord ist eine Straftat, die nicht verjährt. Der Rechtsstaat muss ungeachtet der Kosten für Ermittlung und Prozess alles daran setzen, das infamste aller Verbrechen aufzuklären. Hier gilt der Augustinus-Satz in besonderer Weise, wonach ein Staat ohne Ger

Schwäbische Zeitung: Zu viele Schweiger - Kommentar ...
Fast zwei Jahre hat sich der Prozess hingezogen, knapp 100 Sitzungstage gab es, 160 Zeugen waren geladen: Viele Beobachter glauben, dass die Verhandlung gegen Verena Becker der letzte große RAF-Prozess gewesen ist. Gemessen daran, erscheint der Prozessausgang wenig spektakulär: Verurteilt wegen

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Verena Becker ...
Bald 100 Verhandlungstage und eineinhalb Hundertschaften an Zeugen haben den Hintergrund des Attentats auf Siegfried Buback vor 35 Jahren in Karlsruhe nicht ausleuchten können. Seit Freitag wissen die Angehörigen der drei Getöteten, Generalbundesanwalt Buback, dessen Fahrer und Personenschütz

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Elterngeld ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder sollte lieber die unsinnigste familienpolitische Leistung in der Geschichte der Bundesrepublik - das Betreuungsgeld - verhindern statt an der sinnvollsten - dem Elterngeld - zu rütteln. Kauders Argumentation ist vollkommen falsch. Weil nicht mehr Kinder geboren


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z