Angst vor Schlaganfall und Infarkt - Umfrage: Vier von zehn Deutschen bereitet die Vorstellung, an einem der beiden Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken, große Sorgen
ID: 676186
Leben von einem Tag zum anderen gravierend verändern. Vier von zehn
(43,1 Prozent) Deutschen haben vor einem solchen Ereignis große
Angst. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
"HausArzt-PatientenMagazins". Jeder zweite (50,6 Prozent) Befragte
würde den Gedanken an die beiden schwerwiegenden Erkrankungen sogar
gerne gänzlich verdrängen und erklärt, sich damit überhaupt nicht
beschäftigen zu wollen. Dabei ist die Gefahr nicht von der Hand zu
weisen, wie ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt. Drei von Zehn
(29,1 Prozent) haben ein solches Ereignis bereits im engeren
Familienkreis oder sogar selbst erlebt. Beruhigen mag angesichts
dieser Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu überleben seit Jahren steigt. "Die Akutversorgung von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist in Deutschland insgesamt
ausgezeichnet", stellt der Brandenburger Allgemeinmediziner Professor
Ulrich Schwantes fest. Sorglosigkeit sei dennoch nicht angesagt. Die
Chancen der Betroffenen würden zwar verbessert, verharmlost dürften
die Leiden jedoch nicht werden. "Herzinfarkt und Schlaganfall bleiben
schwerwiegende Ereignisse - auch wenn es der modernen Medizin immer
besser gelingt, die Folgen zu mindern", betont Schwantes in der
aktuellen Ausgabe des in Hausarzt-Praxen verteilten
"HausArzt-PatientenMagazins" (III. Quartal 2012).
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des "HausArzt-
PatientenMagazins" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2.032 Personen ab 14 Jahren.
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Datum: 09.07.2012 - 09:15 Uhr
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