Check Point nutzt die Stärken der Virtualisierung und vereinfacht die Security für private Clouds
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IDC: "Eine Lösung, die Netzwerkbelastung und Komplexität zu entschärfen" / Neue virtuelle Systeme erlauben den Einsatz von Software Blades für bedarfsspezifische Schutzmaßnahmen

(PresseBox) - Ismaning, 17.07.2012 - Die auf Security-Technologie spezialisierte Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) kündigt heute mit Check Point Virtual Systems eine Lösung an, die Organisationen die Konsolidierung ihrer Security Gateways auf einer einzigen Appliance oder nur einem Open Server erlaubt - und damit zur Vereinfachung von Security, zu Kostenreduktionen und mehr Performance für private Cloud-Umgebungen führt. Auf Basis von Virtual Systems können Anwenderunternehmen verschiedene Netzwerksegmente absichern und dabei die Check Point Software Blades, wie zum Beispiel Firewall, VPN, Intrusion Prevention (IPS), Application Control, URL Filtering, Anti-Bot, Antivirus und Identity Awareness, je nach Bedarf kombinieren. Damit haben die Organisationen die umfassendste, am Markt verfügbare Palette von virtualisierten Security-Vorrichtungen an der Hand.
Bis zu 250 virtuelle Systeme auf einem Gateway
"Große Service Provider, aber auch schon mittelgroße Betriebe haben in der Regel eine Vielzahl von Security-Appliances im Einsatz, von der jede einzelne separat gewartet und verwaltet werden muss", so Christine Schönig, Technical Managerin bei der Check Point Software Technologies GmbH in Ismaning. "Das kann die Security teuer und ineffizient machen. Ein effektiver Weg, Komplexität und Kosten zu minimieren, geht über die Security-Virtualisierung. Hierfür stellen wir unseren Kunden bereits seit Jahren dedizierte Systeme und virtuelle Firewalls zur Verfügung. Jetzt heben wir die Virtualisierung auf die nächste Ebene und ermöglichen dem Anwender, virtuelle Systeme auf jedem Gateway vorzuhalten, und zwar mit der gesamten Bandbreite der mit unseren Software Blades gebotenen Schutzvorrichtungen."
Mithilfe von Check Point Virtual Systems können sichere, private Clouds auf jedem Gateway oder Open Server erstellt werden und führen durch die Konsolidierung von bis zu 250 virtuellen Systemen auf einem einzigen Gateway zu einer signifikanten Reduktion der Komplexität. Dabei kann jedes einzelne System mit spezifischen, den aktuellen Geschäftsanforderungen entsprechenden Software Blade-Vorrichtungen und Policies ausgestattet werden. Insbesondere Organisationen, die divers Gruppen oder Business Units verwalten, oder MSPs (Managed Service Provider), die mehrere Kunden über ein System bedienen, profitieren von der Security-Konsolidierung durch Virtualisierung, während sie gleichzeitig die Trennung von IT-Aufgaben über dedizierte, virtuelle Systeme für Web-Security, Threat Prevention, Firewall und Remote Access beibehalten können. Unter Nutzung von Check Points patentierter Virtual System Load Sharing (VSLS)-Technologie haben Anwenderunternehmen darüber hinaus die Möglichkeit, bis zu acht Gateways zu clustern und so eine herausragende Skalierbarkeit zu erreichen.
Strategische Technologie-Investition
"Virtualisierte Security ist für viele Unternehmen bereits zu einer strategischen Technologie-Investition geworden", so Chris Christiansen, Program Vice President für Security-Produkte und Services bei IDC. "Die Konsolidierung mehrerer Security-Funktionen auf einem einzigen Gateway kann in signifikanten Kosteneinsparungen resultieren. In Kombination mit seiner Software Blade-Architektur bietet Check Points Security-Expertise den Kunden eine Lösung, die Netzwerkbelastung und Komplexität zu entschärfen, wenn es um die Absicherung privater Cloud-Umgebungen geht."
Basierend auf Check Points neuem 64-bit Betriebssystem GAiA(TM) erzielen die Anwenderorganisationen mit Check Point Virtual Systems eine deutlich höhere Performance für virtualisierte Security und profitieren von über achtmal mehr gleichzeitigen Verbindungen, als sie mit früheren Versionen (VSX) möglich waren. Darüber hinaus nutzt die Lösung Mehrkernprozessoren mit CoreXL-Technologie und erzielt so eine deutlich höhere Leistung.
Check Point Virtual Systems werden auf allen neuen Check Point Enterprise- und Data Center-Appliances unterstützt. Weitere Informationen stehen unter http://www.checkpoint.com/products/virtual-systems/index.html zur Verfügung.
"Wir freuen uns, unseren Kunden mit Check Point Virtual Systems einen Weg aufzuzeigen, zahlreiche Gateways auf nur einem Gerät konsolidieren zu können", so Schönig. "Gleichzeitig können wir verbesserte Security-Performance und Skalierbarkeit bieten - basierend auf dem neuen GAiA-Betriebssystem und unserer patentierten VSLS-Technologie. Damit haben Organisationen erstmals die Möglichkeit, die Leistungsstärke virtualisierter Security tatsächlich auch auszuschöpfen und dabei sämtliche Schutzvorrichtungen, die sie brauchen, einzusetzen - einfach, indem sie virtuelle System genauso so nutzen, wie sie es mit ihren physikalischen Gateways tun."
Preise und Verfügbarkeit
Die Preisgestaltung für Check Point Virtual Systems startet bei 3.000.- US-Dollar für drei virtuelle Systeme. Daneben profitieren die Kunden von einer festgesetzten Software Blade-Lizensierung, die ermöglicht, dass eine Software Blade-Lizenz über eine beliebige Anzahl virtueller Systeme hinweg genutzt werden kann. Kunden, die Check Point 4800-Appliances oder höher einsetzen, profitieren darüber hinaus von einem virtuellen System, das mit jeder Appliance gekoppelt ist.
Check Point Virtual Systems sind ab sofort über Check Points weltweites VAR-Netzwerk (Value Added Reseller) verfügbar. Eine Liste der Check Point-Partner finden Sie hier: http://partners.us.checkpoint.com/partnerlocator/.
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Datum: 17.07.2012 - 10:09 Uhr
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