Cheryl Cole geht gerne Snobs auf die Nerven
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auf ihre Herkunft aus der Arbeiterklasse. "Ich bin froh, eine
Proletarierin zu sein", sagte sie dem ZEITmagazin. "Ich komme aus dem
Nichts und habe hart gearbeitet", erklärte die 29-Jährige, deren CDs
mit der Band Girls Aloud rund 10 Millionen Mal verkauft wurden.
Cole sagte, es sei ihr "ein Vergnügen", Angehörigen des Geldadels
"auf die Nerven zu gehen". Cole: "In England nennen sie uns Leute aus
der Arbeiterklasse Chavs. Das soll heißen: Du hast eine
Scheißherkunft, aber du behängst dich mit teuren Sachen. Ich kann
über Leute, die so etwas sagen, nur lachen." Bis heute habe sie "ein
ausgeprägtes Klassenbewusstsein und eine Antenne für Snobismus, für
Leute, die ins Geld hineingeboren wurden und deshalb auf andere
herabsehen."
Cole verließ mit 16 die Schule und wurde mit 19 in der Castingshow
"Popstars" in die Band Girls Aloud gewählt. Bis 2010 war sie mit dem
Fußballstar Ashley Cole verheiratet.
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Datum: 19.07.2012 - 10:30 Uhr
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