BundesInvest und der Iran vereinbaren Zusammenarbeit
ID: 685464
Die auf Beratung und den Verkauf radioaktiver Endprodukte spezialisierte BundesInvest und die Islamische Republik Iran haben eine weitgehende Zusammenarbeit vereinbart.
EURO B22C(firmenpresse) - Die auf Beratung und den Verkauf radioaktiver Endprodukte spezialisierte BundesInvest und die Islamische Republik Iran haben eine weitgehende Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsam wollen sie die zivile Nutzung radioaktiver Endprodukte fördern und entsprechend dafür konzipierte Anlagen bauen und betreiben. In einer ersten konkreten Vereinbarung wurde bereits eine Lieferung von 16 EUROB22C Barrels an den Iran mit einer Gesamtmenge von rund 3 Tonnen hochradioaktiven Atommülls beschlossen. Für die nächsten sechs Monate ist BundesInvest damit der exklusive Gesprächspartner des Iran.
Neben der Lieferung der EUROB22C Barrels lizensiert die BundesInvest zudem exklusiv das von dem Unternehmen patentierte PUREX Verfahren zur Produktivitätserhöhung von Uran an den Iran. „Durch die Verwendung des PUREX Verfahrens lässt sich Uran bis zu 60-mal produktiver nutzen. Hierfür benötigt es spezielle Großanlagen, die bisher nur in China wirklich effizient angewendet werden. Im Rahmen unserer Kooperationsverhandlungen wurde aber schnell ersichtlich, dass auch der Iran grundsätzlich über entsprechendes Know-how verfügt “, erläutert Dr. Igor Imanov, Gründer und Vorstandsvorsitzender der BundesInvest. Der Chef der iranischen Atomenergiebehörde, Fereydoun Abbasi, zeigt sich hocherfreut über den Erwerb deutscher Hochtechnologie. „Uran ist ein immer knapper werdendes Gut und es ist kein Geheimnis, dass die Islamische Republik Iran Probleme bei der Beschaffung von Uran auf den internationalen Märkten hat. Insofern sind wir natürlich sehr daran interessiert, die vorhandenen inländischen Ressourcen mit der höchst möglichen Effizienz zu nutzen.“ Die Islamische Republik Iran, bereits jetzt weltweit einer der größten Rohölproduzenten, hat seit langem Interesse an einem stärkeren Engagement im Bereich atomarer Endprodukte. Erst Ende Juni hatte das Unternehmen Deutschland wegen des Atomausstiegs als den "attraktivsten Kooperationspartner" bezeichnet.
Dr. Igor Imanov und Fereydoun Abbasi unterzeichneten am vergangenen Wochenende in Nazan, Iran, ein sogenanntes Memorandum of Understanding. Ein solches Dokument legt die Eckpunkte eines noch abzuschließenden Vertrages fest. Die kommenden sechs Monate kann BundesInvest nun exklusiv mit dem Iran verhandeln. Imanov hatte in den vergangenen Wochen mit den Chefs der Atomenergiebehörden fast aller Länder, die über entsprechende nukleare Anlagen verfügen, verhandelt, darunter auch mit Pakistan, Indien und Japan. Letztendlich gab die schnelle und unbürokratische Handlungsbereitschaft den Ausschlag für den Iran.
Auf eine mögliche Eskalation im Atomstreit mit dem Iran antwortete Fereidoun Abbasi beschwichtigend: “Wir werden auf die Internationalen Atomenergie-Agentur eingehen und auf dem Gebiet der nuklearen Wissenschaft und Technik mehr unter der Aufsicht der Agentur arbeiten – und sie auf dem Laufenden halten. Unter Aufsicht der Agentur werden wir die 20 Prozent-Anreicherung nach Fordo transferieren.” Iran hatte zunächst mit der Anreicherung auf die für Atomkraftwerke benötigten unter fünf Prozent begonnen, reichert aber seit Februar 2010 auch auf 20 Prozent an. Bei 90 Prozent Anreicherung taugt Uran für Atomwaffen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Energieberatung und -Service für Europa
Beratung zu radioaktiven Endprodukten
Beratung zu radioaktivem Recycling
Logistische Dienstleistungen radioaktiver Transporte
Problemlösungskompetenz Fachbereich Radioaktivität
BundesInvest
Frau Eva Wittke
Wrangelstraße 100
10997 Berlin
sekretariat(at)bundes-invest.com
Datum: 23.07.2012 - 10:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 685464
Anzahl Zeichen: 3401
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frau Eva Wittke
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenpolitik
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 23.07.2012
Diese Pressemitteilung wurde bisher 664 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BundesInvest und der Iran vereinbaren Zusammenarbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BundesInvest (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin /Danzig 1. August 2012; Die auf den Verkauf und die Beratung von radioaktiven Endprodukten spezialisierte BundesInvest AG startet mit der Vermarktung ihrer Aktien. Nach der in Danzig vollzogenen Umwandlung in eine AG stellt das Unternehmen sein Konzept in den nächsten Tagen nationalen und
BundesInvest zu Gesprächen in Israel vorgeladen ...
Das Treffen soll auf ausdrücklichen Wunsch Israels möglichst umgehend, wahrscheinlich noch in dieser Woche, im Negev Nuclear Research Center in Dimona stattfinden. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Israel in Dimona waffenfähiges nukleares Material produziert. Bislang ist weder bekannt, um we
BundesInvest beabsichtigt Börsengang ...
Berlin, 19.7.2012 - Noch in diesem Jahr plant das in Berlin beheimatete Unternehmen BundesInvest den Gang in den Prime Standart der Frankfurter Wertpapierbörse. Das auf Beratung und Verkauf von radioaktiven Endprodukten spezialisierte Unternehmen will mit den Erlösen sein Eigenkapital stärken und
Weitere Mitteilungen von BundesInvest
Alte Wunden, neue Rezepte? Streikrecht und Dienstleistungsfreiheit in der EU ...
Berlin, 29. Mai 2012. Vier Jahre liegt das wegweisende Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in der Rechtssache Laval zurück, bei dem Streiks für die Erhöhung der Löhne lettischer Bauarbeiter in Schweden im Mittelpunkt standen. Ausgehend von einem idyllischen Schärenort vor Stockholm hat
Facebook spielt Rolle in Syrien ...
Daneben gehe es auch ganz allgemein um den Kontakt zu Familie und Angehörigen in Europa und andersherum. Für den Kontakt würden vorrangig E-Mail, Facebook und Twitter genutzt. Jedoch sei die Gefahr der Nutzung von Facebook nicht zu unterschätzen. Der Interviewpartner, der nicht genannt werde
USA unterstützt Taiwans Teilnahme in der International Atomic Energy Agency ...
Amerika unterstützt die Bemühungen der Republik China (Taiwan) der International Atomic Energy Agency (IAEA) beizutreten, damit Taiwan global einen Beitrag zum Schutz der nuklearen Sicherheit leisten könne. Die USA sind seit langer Zeit starke Befürworter für Taiwans Mitgliedschaft in inte
Schengen am Scheitern? ...
Die EU-Staaten streiten sich - über Personenkontrollen an ihren Grenzen zu Bulgarien und Rumänien. Sollen sie abgeschafft werden oder nicht? Die Uneinigkeit zeigt sich in kleinen Anekdoten wie dem Tulpenskandal: An Rumäniens Grenze wurde niederländische Lastwagen mit Tulpen beschlagnahmt, was au




