Sind sozialverträgliche Energiepreise möglich? / Care-Energy lebt einen Weg vor
ID: 689590
Thema Strompreise aufs Tempo. Der CDU-Politiker will zu einem runden
Tisch in sein Ministerium einladen. "Die Bezahlbarkeit von Strom ist
Grundvoraussetzung für das Gelingen der Energiewende", sagte der
CDU-Politiker gegenüber FOCUS. "Deshalb werde ich mich im Herbst mit
den maßgeblichen Akteuren der Energiewende zusammensetzen." Da der
Minister seinen Erfolg im Amt von der Energiewende abhängig macht,
sind die Fortschritte beim Eindämmen des Strompreises auch für
Altmaier persönlich entscheidend.
Ein genaues Datum des Treffens, bei dem unter anderem Vertreter
der Länder und die Industrie nach Berlin kommen sollen, steht noch
nicht fest. Im Bundesumweltministerium wird jedoch September als
Termin angepeilt. Spannend wird in jedem Fall, ob Care-Energy als
Branchenprimus der Energiedienstleistung und maßgeblicher Akteur der
umwelt- und sozialverträglichen Energiewende eine Einladung erhält.
Mitwirken würde Care-Energy in jedem Fall sehr gerne, denn mit dem
Sozialtarif sorgt Care-Energy derzeit fur Aufsehen.
Care-Energy startete als erster Energieversorger mit einem
Sozialtarif für Energie.
Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion,
Bärbel Höhn, hat sich für günstigere Stromtarife statt Zuschlägen für
Hartz-IV-Empfänger ausgesprochen. Die Energieversorger sollten dafür
sorgen, dass eine bestimmte Menge von Kilowattstunden billiger
angeboten werde, sagte die Grünen-Politikerin am Freitagmorgen im
ARD-"Morgenmagazin". In dieser Frage sei die Politik gefragt, die
entsprechende Vorgaben machen sollte. Münzzähler könnten ebenfalls
helfen, dass arme Menschen nicht im Dunkeln sitzen müssten.
Ihnen sollte nach Ansicht der Expertin zum Beispiel über einen
Energiesparfonds geholfen werden, "aus der Falle steigender
Stromkosten" herauszukommen. Nach dem Vorbild Großbritanniens könnten
damit etwa Kühlschränke ausgetauscht werden. Zugleich kritisierte
Höhn die Energiekonzerne. Sie würden Einspareffekte durch die
Erneuerbaren Energie nicht an Stromkunden weiterreichen. E.on-Chef
Johannes Teyssen hatte angesichts steigender Stromkosten von der
Bundesregierung einen Zuschlag für Hartz-IV-Empfänger gefordert. Die
Mehrkosten für den Strom würden vom staatlichen Drängen hin zu
erneuerbaren Energien verursacht, sagte der Vorstandsvorsitzende.
Care-Energy jedoch diskutiert in dieser Sache nicht sondern
handelt und stellte den Sozialtarif erstmals im Juni 2012 vor.
Grundlage dazu sind Durchschnittspreise und Durchschnittsbelastungen.
Wie sieht dieser Sozialtarif nun im Beispiel aus: Die
durchschnittlichen Energiekosten betragen derzeit rund 10% des
Durchsnittshaushaltseinkommens. Dass die Energiekosten jedoch nicht
sinken, wenn das Haushaltseinkommen sinkt, sei es durch
Arbeislosigkeit, Krankheit oder sonstige soziale Situationen ist
evident. Ist das Haushaltseinkommen unter der Armutsgrenze, wird
Hartz IV, Sozialhilfe oder Krankengeld bezogen, werden die
Energiekosten auf Antrag angepasst.
Als Beispiel: Haushaltseinkommen 900 Euro und die Energiekosten
betragen im Bundesdurchschnitt 10%, sind die Energiekosten mit 90
Euro gedeckelt. Wer trägt jedoch die Kosten? Care-Energy richtete
dafür eine Sozialrücklage ein, welche aus den Mahnkosten säumiger
Zahler finanziert wird, so Martin Richard Kristek CEO von
Care-Energy.
Pressekontakt:
Care-Energy eine Marke der
mk-group Holding GmbH
Telefon: +49 (0) 40 414 314 858 0
Telefax: +49 (0) 40 414 314 858 9
E-Mail: office@care-energy.de
Post- und Geschäftssitz:
Dessauer Strasse 2-4
Lagerhaus G, Freihafen Hamburg
20457 Hamburg
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2012 - 14:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 689590
Anzahl Zeichen: 4130
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 241 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Sind sozialverträgliche Energiepreise möglich? / Care-Energy lebt einen Weg vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
mk-group Holding GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die EEG-Umlage stellt eine privatrechtliche Abgabe dar! Aus der Begründung des OLG Hamm geht hervor, dass die EEG-Umlage keine öffentliche Abgabe darstellt, da sie nicht an den Staat, sondern vielmehr an die Übertragungsnetzbetreiber zu zahlen ist. Damit ist die Umlage Teil eines privatrechtlich
Care-Energy kontert die Abmahnung der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. ...
Am heutigen Tag 03.05.2013 veröffentlichte die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V., dass diese angeblich die Care-Energy rechtmäßig abgemahnt hätte, jedoch blieb vollkommen unerwähnt, dass schon am 25.04.2013 eine Stellungnahme von Care-Energy verfasst wurde, in welcher Care-Energy klar ange
Care-Energy hat die Auslieferung des Care-Energy Solar " Plug & Save" Moduls begonnen ...
Care-Energy hat die Auslieferung des Care-Energy Solar " Plug & Save" Moduls begonnen und bietet damit den Care-Energy-Kunden eine weitere Möglichkeit zur eigenen Energiewende. Darüber hinaus haben Kunden von Care-Energy mit Care-Energy als Energiedienstleister und dem Care-Energy
Weitere Mitteilungen von mk-group Holding GmbH
"Binz ist eine historische Verpflichtung für die DLRG!" DLRG-Gedenkveranstaltung mit Zukunftsperspektive ...
Binz: Wie vor 100 Jahren war der 28. Juli ein sehr heißer Tag. Am Samstag begingen die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und die Gemeinde Binz den 100. Jahrestag des Seebrückenunglücks auf Rügen, bei dem 16 Menschen am 28. Juli 1912 ums Leben kamen. Nur 3 Prozent der damaligen
Lausitzer Rundschau: Forsch an falscher Stelle Zum Streitüber den Militärischen Abschirmdienst ...
Die Bundesjustizministerin gefällt sich offenbar in der Rolle der Bürgerrechtlerin. Als willkommenes Feindbild dient der FDP-Politikerin in diesen Tagen das Geheimdienstwesen. Erst forderte Sabine Leutheusser- Schnarrenberger eine Schrumpfung des Verfassungsschutzes. Nun will sie forsch den Mi
Weser-Kurier: Der Bremer WESER-KURIER schreibt zum Thema Motorradlärm: ...
Ein schnöder Auspuff ist etwas für Autos. Motorräder brauchen Schalldämpfer. Die Dinger scheinen materialisierter Appell zu sein an die letzten Reserven rebellischen Geistes, den sich Biker unterm Integralhelm bewahrt haben. Was sonst sollte - wie die Polizei schätzt - fünf bis zehn Prozen
Weser-Kurier: Der Bremer WESER-KURIER schreibt zum Thema steigende Ausgaben für Rehabilitation: ...
Die Menschen werden immer älter - das ist gut. Sie müssen aber auch immer länger arbeiten - das ist angesichts der demografischen Entwicklung unvermeidbar. Hinzu kommt durch Personalabbau und Kostendruck eine enorme Verdichtung der Arbeit. Das ist schlecht, und nicht jeder steckt das einfach s




