Rheinische Post: Steinmeier sieht Niederlage von 2009 hinter sich / "Wieder Freude am politischen Geschäft"
ID: 696598
Frank-Walter Steinmeier, hat nach der Niederlage der SPD 2009 mit ihm
als Kanzlerkandidat neue Freude an der Politik entdeckt. "Für mich
war die Erfahrung in der Fraktion und als Fraktionsvorsitzender
wichtig, dass man sich auch nach Niederlagen wieder hocharbeiten,
Respekt zurückgewinnen und auch selber wieder Freude am politischen
Geschäft finden kann", sagte Steinmeier der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Die
entscheidende Frage sei, ob man nach einer Niederlage die Chance
bekomme, sich wieder nach vorne zu arbeiten. "Die hatte ich und dafür
bin ich dankbar", sagte Steinmeier. Auf die Frage, ob er den
unbedingten Willen habe, Kanzler zu werden, sagte Steinmeier: "Jeder,
der über Jahre hinweg hart im Wind der politischen Öffentlichkeit
steht, muss Überzeugung, Beharrlichkeit und Ehrgeiz mitbringen." Das
gelte für jeden, der in den vordersten Reihen stehe. An dem Fahrplan
der Nominierung des Kanzlerkandidaten Ende Januar 2013 werde man
festhalten, erklärte Steinmeier.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.08.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 696598
Anzahl Zeichen: 1314
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Steinmeier sieht Niederlage von 2009 hinter sich / "Wieder Freude am politischen Geschäft""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Steinmeier erteilt Rot-Rot-Grün eine Absage / "Hilferuf eines Ertrinkenden" ...
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier sieht nach der Bundestagswahl 2013 keine Möglichkeiten für eine rot-rot-grüne Koalition oder ein Tolerierungsmodell. "Die Offerte der Linkspartei ist weniger ein Koalitionsangebot als der Hilferuf eines Ertrinkenden", sagte Steinmeier der in D
Rheinische Post: Zahl der Bandscheiben-Operationen sprunghaft gestiegen / Kassen vermuten Geschäftemacherei ...
Die Zahl der Bandscheiben-Operationen ist in den vergangenen fünf Jahren sprunghaft um 38 Prozent gestiegen. Dies geht aus Zahlen des Wissenschaftlichen Dienstes der AOK hervor, die der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegen. "Wir befürchten, dass hier aus finanziellen
Badische Neueste Nachrichten: Verspieltes Vertrauen ...
Es dürfte ein schwieriges Gespräch werden, wenn der Präsident der Bundesärztekammer, Ulrich Montgomery, heute mit Vertretern der Deutschen Stiftung Organtransplantation und anderen Experten zusammentrifft. Nach den Skandalen um manipulierte Transplantationslisten in Göttingen und Regensburg
Badische Neueste Nachrichten: Propagandaspiel ...
Es ist ein erstes Zeichen, ein vielleicht auch nur vorübergehendes Signal. Auch die neue ägyptische Regierung unter Präsident Mohammed Mursi will es offenbar nicht auf militärische Auseinandersetzungen mit Israel ankommen lassen. Sie will sich nicht dem Vorwurf aussetzen, auf der Sinai-Halbi




