Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Kauf der Steuer-CDs
ID: 698162
Namen von Steuerhinterziehern. Doch diesmal könnte der Beifang
größere Folgen haben als die Überführung von ein paar Millionären und
Milliardären. Wenn es der Staatsanwaltschaft in Bochum gelingt, der
Schweizer Großbank UBS Beihilfe beim Geldtransfer nach Singapur
nachzuweisen, wird das Bundesfinanzministerium gar nicht anders
können als das Abkommen mit der Schweiz in den Wind zu schreiben. In
dieser Form wäre es sonst ein Steuerverzicht ohne echte
Gegenleistung. Das kann sich ein Staat, den die Milliarden für marode
Banken gerade noch tiefer in die Verschuldung treiben, nicht leisten.
Das Verhalten der UBS wird nicht nur in Düsseldorf, Bochum und Berlin
aufmerksam analysiert, sondern mit Sicherheit auch in Washington. Die
USA sind spätestens seit 2008 nicht gut auf das Schweizer
Bankgeheimnis zu sprechen. Das Pikante an der mutmaßlichen
»Singapur-Connection« der UBS ist: Verantwortung für die Bank trägt
seit Mai Axel Weber. Als Bundesbank-Präsident war er bis vor 16
Monaten mitverantwortlich für die Finanzierung des deutschen Staates.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.08.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 698162
Anzahl Zeichen: 1356
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 307 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Kauf der Steuer-CDs"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Finanzierungslücke beim Hauptstadtflughafen ...
Die Elbphilharmonie in Hamburg, der Nürburgring in Rheinland-Pfalz und schon wieder der Hauptstadtflughafen mit Berliner und Brandenburger Beteiligung: Nur allzu gerne als Vorzeigeprojekte titulierte Prestigeobjekte werden für den Steuerzahler zum sündhaft teuren Millionengrab. Solange alles
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Medaillenvorgaben für die Olympischen Spiele ...
Die Sportfachverbände und der Deutsche Olympische Sportbund müssen von allen guten Geistern verlassen gewesen sein, als sie gegenüber dem Bundesministerium des Innern erklärten: Bei diesen Sommerspielen holt das deutsche Team 86 Medaillen. Zur Erinnerung: In Peking gab es 41. Die höchste Za
Südwest Presse: Kommentar zu Olympia/MEDAILLEN ...
Die Geheimniskrämerei um die Zielvereinbarung für London 2012 zwischen dem Bundesinnenministerium (BMI) und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist beendet. Die gestern veröffentlichten Inhalte dieser Zielvereinbarung verursachen allerdings keine Klarheit, sondern Staunen und Kopfschü
NRZ: Landebahn für den Pleitegeier - Kommentar zum Berliner Flughafen von Miguel Sanches ...
Noch ist er nicht eröffnet, aber das Vorrecht der ersten Landung steht womöglich dem Pleitegeier zu. Der Bau des neuen Berliner Flughafens ist eine gigantische Fehlkalkulation. Die Betreiber sind nicht kreditwürdig und die Liquidität so kritisch, dass eine Insolvenz für möglich gehalten wi




