Westfalen-Blatt: zum Thema Pussy Riot:
ID: 702364
verschwindet!« Wie viele Unterdrückte stoßen täglich diesen Ruf aus!
Die meisten tun es heimlich. Spektakuläre Aktionen wie der der
Punkband Pussy Riot sind selten - und gerade deshalb für Regime wie
die Wladimir Putins gefährlich. Der russische Staatschef und Freund
von Ex-Kanzler Gerhard Schröder entwickelt sich zum lupenreinen
Diktator. Sicher gibt es Gläubige, denen die Aktion der drei Mädchen
in der Moskauer Erlöser-Kathedrale nicht gefallen hat. Doch
Religionsfreiheit beinhaltet das Recht, Religion und Kirche zu
kritisieren. Kunst darf sogar über das Ziel hinauszuschießen. Pussy
Riot ging weit, aber nicht zu weit. Die Richterin hat die Realität
verdreht, um aus Provokation religiösen Hass zu machen. Das Urteil -
zwei Jahre Straflager - ist in jedem Fall unverhältnismäßig. Der
Prozess, in dem Putin-Anhänger die Angeklagten ungestraft
beleidigten, ähnelte einer Hexenjagd. Putin will die Opposition
mundtot machen. Dafür hat er die Gesetze verschärft. Dafür werden
Journalisten umgebracht. Und dafür musste jetzt ein Exempel statuiert
werden.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.08.2012 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 702364
Anzahl Zeichen: 1367
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zum Thema Pussy Riot:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
WAZ: Armes Russland. Kommentar von Gudrun Büscher ...
Man könnte den 50-Sekunden-Spot der Pussy Riots als genialen PR-Coup beschreiben. Schließlich hat er drei völlig unbegabte Musikerinnen, die selbst den Punk vergeigen, über Nacht weltberühmt gemacht. Als Väter des Erfolgs dürften sich zwei mächtige Männer die Hände reichen: Putin und de
BERLINER MORGENPOST: Jochim Stoltenberg zum Schuldspruch gegen die Sängerinnen von Pussy Riot ...
Wladimir Putin und das von ihm gelenkte russische System haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Der Schuldspruch gegen die drei Sängerinnen der Punkband Pussy Riot zeugt davon, dass Meinungsfreiheit als verbrieftes Menschenrecht in Putins Reich nichts gilt. Rechtsstaat und Demokratie, in Russland ohn
Rheinische Post: Kommentar zu Pussy Riot: Putins Milde ...
Zwei Jahre Straflager für die Aktionskünstlerinnen von Pussy Riot. So sieht sie aus, die Milde von Wladimir Putin. Der Kremlherr hatte befunden, die drei jungen Frauen hätten ihre Lektion gelernt. Das ließ manche auf eine Bewährungsstrafe für Pussy Riot hoffen. Weit gefehlt. Die Musikerin
Weser-Kurier: Zum Fall Assange schreibt der "Weser-Kurier" in seiner Ausgabe vom 17. August: ...
Die gestrige Entscheidung Ecuadors, Assange Asyl zu gewähren, ist keine Lösung im Streit um den Enthüller - die wahren Probleme fangen gerade an. Auf den ersten Blick gibt es keinen, der sich in dieser Situation als großer Gewinner bezeichnen kann. Am wenigsten Assange, der möglicherweise Wo




