König&Cie. Schiffsfonds möglicherweise in Seenot
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König&Cie. Schiffsfonds möglicherweise in Seenot

(firmenpresse) - Nachdem bereits 2010 Sanierungsversuche für den Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin unternommen worden seien, habe sich keine endgültige Verbesserung eingestellt. Auch sei der Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck 2010 mit Anlegergeldern saniert worden. Vor dem endgültigen Einbruch habe aber auch dieser Fonds nicht geschützt werden können.
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Auch die Anleger dieser Fonds sollen von der Schifffahrtskrise, die dieses Jahr noch einmal richtig in Fahrt kommen soll, nicht verschont bleiben. Die Krise führte in diesem Jahr beispielsweise dazu, dass die Anleger der Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck und König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin von Insolvenzanmeldungen Kenntnis erhalten mussten.
Nachdem bereits 2010 Sanierungsversuche für den Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin unternommen worden seien, habe sich keine endgültige Verbesserung eingestellt. Auch sei der Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck 2010 mit Anlegergeldern saniert worden. Vor dem endgültigen Einbruch habe aber auch dieser Fonds nicht geschützt werden können. In schwierigem Fahrtwasser sollen sich auch weitere Fonds des Hauses König & Cie. befinden: Die hohen Prognosen für die Ausschüttungen der in 2006 eingerichteten König & Cie. Renditefonds 50 MT King Dorian ließen sich wohl nicht realisieren und die Sanierung der König & Cie. Twinfonds I führe auch nicht zwangsläufig zu einer Rettung.
Die Anleger der betroffenen Fonds müssen jetzt vielleicht um ihr angelegtes Geld bangen und möglicherweise sogar mit dem Totalverlust rechnen.
Die Entwicklungen einiger der König & Cie. Fonds zeigen mithin, dass die Krise der Schifffahrt die betroffenen Anleger hart treffen kann.
Die betroffenen König & Cie. - Anleger sollten ihre Situation nicht tatenlos hinnehmen und bloß die weiteren Entwicklungen abwarten. Sie sind keineswegs schutzlos gestellt und können eventuell einen Komplettverlust ihrer Anlage noch abwenden. Es empfiehlt sich, die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten von einem versierten Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Oftmals sollen die Anlageberatungsgespräche aufgrund fehlender Aufklärung der Anleger über die Risiken nicht ordnungsgemäß verlaufen sein, sodass ihnen Schadensersatzansprüche zustehen könnten.
Lassen Sie sich als Schiffsfondsanleger durch einen im Bank- und Kapitalmarktrecht tätigen Rechtsanwalt beraten, der nicht nur umfangreich und einzelfallbezogen prüfen kann, ob und gegen wen Ihnen möglicherweise Ansprüche zustehen, sondern Ihnen ebenfalls helfen kann, in Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Rechtsanwälte von GRP Rainer vertreten bereits eine Vielzahl geschädigter Anleger in außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren und verfügen so über die dazu notwendige Erfahrung und Kompetenz.
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Datum: 21.08.2012 - 08:46 Uhr
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