Rheinische Post: Apples Sieg
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky
ID: 707235
Milliarde Dollar Schadenersatz dafür zahlen muss, das Konzept und die
Einzelheiten des iPhone einfach kopiert zu haben. Dafür hätte das
Gericht in Kalifornien noch mehr Schadenersatz verordnen können -
immerhin geht es bei Smartphones um Geschäfte von hunderten
Milliarden Euro. Und es kann nicht sein, dass aufwändige Erfindungen
ohne Gegenleistung übernommen werden. Dennoch scheint das in einem
Ort nahe der Apple-Zentrale ansässige Gericht mit seinem Urteil zu
weit zu gehen: Man gewinnt den Eindruck, dass der Schutz der
Apple-Patente so weit gehen könnte, dass es praktisch unmöglich wird,
ein halbwegs ähnliches Smartphone wie das iPhone mit einzeln
anwählbaren Apps anzubieten. Was bedeutet dies für den Markt? Gut
wäre, wenn Samsung sich nun gezwungen sähe, deutlich mehr Geld als
bisher für Innovationen auszugeben. Wettbewerb belebt das Geschäft.
Falls es Apple aber nun mit einer Flut weiterer Klagen gelingt, die
Konkurrenz völlig klein zu halten, wäre auch das schlimm: Dann drohte
ein Beinahe-Monopol von Apple über den ganzen Markt anspruchsvoller
Smartphones. Die Geräte würden noch teurer als jetzt
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.08.2012 - 20:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 707235
Anzahl Zeichen: 1407
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Apples Sieg
Kommentar Von Reinhard Kowalewsky"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Gaucks Lektion Kommentar Von Matthias Beermann ...
Vor 20 Jahren belagerte ein entfesselter Mob in Rostock-Lichtenhagen ein Asylbewerberheim, wollte nicht nur das Haus brennen sehen, sondern auch die Menschen darin. Tagelang konnten die Angreifer ihrem Hass freien Lauf lassen, kaum behindert von einer passiven Polizei und angefeuert von zahlreich
Rheinische Post: Athen ist nicht Leipzig Kommentar Von Michael Bröcker ...
Wenn es nach den Wirtschaftsliberalen bei Union und FDP geht, könnte die Euro-Krise bei der Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel eine ordnungspolitische Renaissance auslösen. Eine harte finanzpolitische Haltung im Fall Griechenland soll Schwarz-Gelb wieder als bürgerliche Alternative im Parte
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur wiederholten Dortmunder Ratswahl ...
Nicht das Ergebnis, wohl aber die erschreckend geringe Beteiligung an der Wiederholung der Ratswahl in Dortmund ist zum Haare raufen. Der offenbare Wählerbetrug von 2009, als ein riesiges Loch in der Stadtkasse von den Verantwortlichen bis zum Tag nach der Kommunalwahl verschwiegen, ja sogar g
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Taxiunternehmer wollen höhere Gebühren Die Zeit ist reif UWE POLLMEIER ...
Der Dieselpreis ist in den letzten fünf Jahren um ein Drittel gestiegen, die Taxigebühren dagegen sind auf dem Niveau von 2007. Verständlich, dass die Taxiunternehmer die Notbremse ziehen und zwecks Existenzsicherung höhere Gebühren fordern. Die Zusatzbelastung von einigen tausend Euro im Ja




