Rheinische Post: Bayer-Chef Dekkers: weiter in der Verwaltung sparen und zu den Top Ten aufsteigen
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geht der Umbau der Bayer AG weiter. "Bayer muss stets daran arbeiten,
effizienter zu werden. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für
Verwaltung und Informationstechnik", sagte Bayer-Chef Marijn Dekkers
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
Ziel sei es, möglichst viele Ressourcen für die Stärkung der
Innovationskraft freizumachen.
Beim laufenden Sparprogramm kommt der Konzern gut voran. "Wie
geplant werden wir bis zum Jahresende weltweit 4500 Stellen abbauen.
In Deutschland haben wir bereits zwei Drittel des Stellenabbaus
erreicht, hier werden am Ende 1700 Stellen wegfallen", sagte Dekkers.
Dekkers möchte Bayer unter die Top Ten der Pharmahersteller
weltweit bringen. Derzeit liegt Bayer auf Platz 16. Dekkers'
Hoffnungen ruhen auf vier Medikamenten: "Xarelto, das Augenmittel
VEGF Trap-Eye sowie die Krebsmittel Alpharadin und Regorafenib
könnten künftig über fünf Milliarden Euro Umsatz machen. Sie würden
unseren Pharma-Umsatz von heute rund zehn Milliarden Euro deutlich
erhöhen."
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Datum: 01.09.2012 - 00:00 Uhr
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