Stuttgarter Nachrichten: zur Urwahl der Grünen:
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und müssen Wege finden, im linken Lager erkennbar zu bleiben.
Darauf versuchen sie mit der Urwahl zu begegnen. Doch die
steigenden Strompreise werden vom Gegner dem Ausstieg aus der
Atomenergie angelastet - und das wird der Öko-Partei angelastet. Die
Grünen wollen das nicht auf sich sitzen lassen und rechnen vor, wo
die Preistreiber sitzen. Nur reicht das im Bundestagswahlkampf
nicht. Sie müssen sich beim Thema soziale Gerechtigkeit deutlich
absetzen. Finanzielle Nachhaltigkeit, Ermutigung für Firmengründer -
das wäre ein Konzept. Aber das gibt es noch nicht.
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Datum: 02.09.2012 - 21:10 Uhr
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