Armselige Justizministerin: Völlig falsche Güterabwägung
ID: 714471
Armselige Justizministerin: Völlig falsche Güterabwägung
Zur anhaltenden Kampagne von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gegen den Ankauf von Steuerhinterzieher-Daten erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß:
Mit ihrem Starrsinn stellt sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ein Armutszeugnis aus: Das Abwägen verschiedener Rechtsgüter gehört eigentlich zum kleinen Einmaleins der Juristen.
Insofern lässt ihre trotzige Haltung im Zusammenhang mit dem Ankauf von Steuerhinterzieher-Daten nur einen Schluss zu: Die Justizministerin achtet Steuergerechtigkeit und Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit gering.
Im Ergebnis bedeutet ihr Vorstoß nämlich: Ihr ist der Erhalt von Steuerschlupflöchern wichtiger als die gerechte Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit.
Einmal mehr stellt eine Spitzenpolitikerin der FDP Klientelpolitik unverhohlen über gesamtgesellschaftliches Interesse.
SPD-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland
Telefon: 030/227-5 22 82
Telefax: 030/227-5 68 69
Mail: presse@spdfraktion.de
URL: http://www.spdfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.09.2012 - 11:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 714471
Anzahl Zeichen: 1512
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 362 mal aufgerufen.
Planenaufbauten – wann schlägt die Plane die Festkoffer? ...
Die Wahl des richtigen Aufbautyps gehört zu den ersten Entscheidungen, die ein Spediteur beim Kauf oder der Modernisierung seiner Flotte trifft. Planenaufbauten haben im Straßentransport seit Langem eine besondere Stellung — einfacher Zugang zur Ladung, geringes Eigengewicht und Flexibilität be
Digitale Erlösquellen für Betriebe: So generieren Websites von Unternehmen Zusatzumsätze ...
Die Unternehmenswebsite ist schon lange keine digitale Visitenkarte mehr. Sie ist Vertriebskanal, Kommunikationskanal und in vielen Fällen auch eine eigene Erlösquelle. Wer im Netz regelmäßig Traffic generiert, redaktionelle Inhalte produziert oder eine aktive Community hat, hat ein Asset, das s
4 Wege, wie regulatorische Grauzonen Unternehmensstrategien beeinflussen ...
Regulatorische Grauzonen sind kein Nischenphänomen mehr. Von Fintech über Krypto-Assets bis zur Plattformökonomie operieren heute zahlreiche Unternehmen in rechtlichen Zwischenzonen, in denen bestehende Regelwerke nicht klar passen oder noch nachgeschärft werden müssen. Diese Situation schafft
OB-Kandidatin Kruppschke erwägt Wahlbeschwerde ...
Selma Kruppschke bemängelt Berichterstattung bezüglich der OB-Wahl Die Kandidatin Selma Kruppschke bemängelt die fehlende Objektivität bei der Berichterstattung der lokalen sowie überregionalen Medien zu der anstehenden Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl. Auffällig sei vor allem die Bevorzugun
Mitteldeutsche Zeitung: Antisemitismus Interner Streit in Muslimverbänden über das Problem der Judenfeindlichkeit ...
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat den Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime, Ali Kizilkaya, wegen dessen jüngster Äußerungen zum Thema Antisemitismus kritisiert. Anlass ist der Appell des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, der an die M
Mitteldeutsche Zeitung: Lehrermangel in Sachsen-Anhalt Direktoren gesucht ...
Die Personalsituation an den öffentlichen Schulen in Sachsen-Anhalt ist deutlich schlechter als bisher bekannt. Nach Angaben des Kultusministeriums sind im Land 64 Schulleiterstellen nicht oder nur vorläufig besetzt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer Mittwo
Westfalen-Blatt: Herzzentrum Essen: Ermittlungen gegen zweiÄrzte eingestellt ...
Totschlagsverdacht am Internationalen Herz- und Gefäßzentrum Rhein-Ruhr in Essen ausgeräumt: Nach zweieinhalb Jahre dauernden Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Essen ihre Ermittlungen gegen zwei Ärzte jetzt eingestellt. 2010 hatten Ärzte und Schwestern eine Strafanzeige erstattet, i




