Stuttgarter Nachrichten: zum Euro:
ID: 716009
Euro-Krise in kleinsten Schritten in den Griff zu bekommen. Ein
Balanceakt zwischen Entschlossenheit und Verzweiflung. Für
Deutschland hat sich dagegen die Lage geklärt: Die Bundesregierung
steht mit ihrer strikten Sparpolitik - nicht nur im 23-köpfigen
EZB-Rat - allein auf weiter Flur. Sie wird von nun an gute Miene zu
einem Euro-Spiel machen müssen, das längst nicht mehr nach ihren
Regeln läuft.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 716009
Anzahl Zeichen: 673
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 236 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zum Euro:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Europäischen Zentralbank ...
Wenn einer sich auf ein riskantes Spiel einlässt und dabei eine Grenze hinter sich lässt, von der an es kein Zurück mehr gibt, dann sagt man seit Cäsars Zeiten: Er hat den Rubikon überschritten. Ein Landsmann des Imperators, der europäische Zentralbank-Chef Mario Draghi, hat gestern die Maa
NRZ: Klein, aber mächtig - Kommentar zur Lufthansa von Denise Ludwig ...
Sie sind klein, können aber für großen Ärger sorgen, Bei Kunden, bei großen Gewerkschaften,bei Arbeitgebern sowieso. Immer öfter gelingt es Spartengewerkschaften, den Betrieb auf der Schiene oder dem Rollfeld lahm zu legen. Die Lokführergewerkschaft GdL hat uns das schon öfter spüren lass
NRZ: Unbegrenzt - Kommentar zur EZB von Lothar Petzold ...
Unbegrenzt! Das war das Zauberwort, das die Finanzmärkte gestern frohlocken ließ - und alle, die in diesem Umfeld Geld machen. Doch die Kehrseite dieses Jubels sind massiv zunehmende Risiken für den deutschen Steuerzahler. In unbegrenzter Höhe will EZB-Chef Mari Draghi nun mehr oder weniger m
Rheinische Post: Clintons Segen ...
Kommentar von Matthias Beermann Bill Clinton, das haben die Amerikaner nicht vergessen, hat Barack Obama einst bis aufs Messer bekämpft. Als seine Frau Hillary 2008 gegen Obama ins Rennen um die demokratische Präsidentschaftskandidatur zog, zögerte Clinton nicht, kräftig auf den Rivalen e




