Neue OZ: Kommentar zu Weltrisikobericht
ID: 720155
Der Weltrisikobericht 2012 hat es in sich: Er zeigt auf, wie
drastisch die Eingriffe des Menschen in das globale Ökosystem die
Gefahr von Naturkatastrophen erhöhen. Und das ist noch nicht die
ganze Wahrheit: Wie groß der Schaden durch Erdbeben, Wirbelstürme
oder Überschwemmungen ausfällt, hängt auch entscheidend von
Vorsorgemaßnahmen, Frühwarnsystemen, Infrastrukturen, Solidarität
einer Gesellschaft und der Regierungskompetenz ab.
Erstmals liefert der Bericht dafür wissenschaftliche Beweise,
indem die Aussagen mit zahlreichen Daten und Fakten belegt werden und
nicht nur auf punktuellen Erfahrungen von Hilfswerken gründen. Die
Diskussion mit Politikern und Entscheidungsträgern muss daher
energischer geführt werden. Es gilt, keine Zeit zu verlieren. In den
Ländern mit dem höchsten Risiko, vor allem in den Inselstaaten,
müssen rasch langfristige und nachhaltige Projekte finanziert werden,
die ihre Verwundbarkeit verringern. Das bedeutet auch, Katastrophen-
und Entwicklungshilfe besser miteinander zu verzahnen.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2012 - 22:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 720155
Anzahl Zeichen: 1314
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Kommentar zu Weltrisikobericht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts explodierender Kosten in der Pflege fordert CDU-Fraktionsvize Albert Stegemann, erwachsene Kinder künftig früher an den Kosten ihrer pflegebedürftigen Eltern zu beteiligen. "Ich sehe die Möglichkeit, die Einkommensgrenze, bei der man zu den elterlichen Pflegekosten herangezogen w
Wolfgang Kubicki: "Eine inhaltliche Neuaufstellung auf dem Parteitag brauchen wir nicht" / Designierter FDP-Parteichef will ehemalige Wähler "mit klarer Sprache" zurückholen ...
Der Kandidat für den FDP-Parteivorsitz, Wolfgang Kubicki, hat kurz vor dem Parteitag der Liberalen in Berlin erklärt, dass er eine inhaltliche Neuaufstellung der FDP derzeit nicht für notwendig hält. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte der 74-Jährige: "Eine inhaltliche N
Wolfgang Kubicki will E-Auto-Subventionen streichen / Designierter FDP-Parteichef hält Förderung für nicht zielführend - "Französische und chinesische Anbieter und reiche Eltern profitieren& ...
Der designierte FDP-Parteichef Wolfgang Kubicki hält die staatliche Förderung von E-Autos für nicht zielführend und würde sie komplett streichen, um mit dem Geld Steuersenkungen zu ermöglichen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte er: "Die E-Mobilitäts-Subventionen kön
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue OZ: Kommentar zu Libyen / USA / Proteste ...
Der Hass der Andersgläubigen Durch nichts sind die gewaltsamen Angriffe auf das US-Konsulat in Bengasi und die US-Botschaft in Kairo zu rechtfertigen. Sie lassen sich noch nicht einmal erklären, auch wenn ein gotteslästerliches Video aus Amerika gegen Prophet Mohammed im Netz kursiert. In
Neue OZ: Kommentar zu Europa / Finanzkrise / Banken ...
In Richtung Schuldenunion Die Verbesserung der Bankenaufsicht in Europa ist überfällig. Spätestens der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman im Jahr 2008 machte auch jedem Laien klar, wohin laxe Kontrollen und deregulierte Finanzmärkte führen: in den Abgrund. Mehrere Billionen Euro
Neue OZ: Kommentar zu Europa / Finanzkrise / Bundesverfassungsgericht ...
Große Risiken für deutsche Sparer Dem Verfassungsgericht blieb keine Wahl: Es musste den Rettungsschirm ESM billigen. Bundestag und Bundesrat hatten mit großen Mehrheiten die 700-Milliarden-Euro-Hilfe beschlossen. Das war Demokratie in Vollendung. Ein Nein hätte zudem einen politischen un
OV: Schnelles Handeln Thema: Antibiotika in der Tierhaltung Von Giorgio Tzimurtas ...
In der Tierhaltung werden Antibiotika nicht nur massiv, sondern sogar exzessiv eingesetzt. Anders lässt sich das Ergebnis der ersten Erhebung über antimikrobielle Wirkstoffe nicht deuten. Zwar fehlen Vergleichszahlen. Doch es gibt Schätzungen der Bundesregierung, die nur sechs Jahre zurückli




