Jones Lang LaSalle OSCAR 2012 - Büronebenkosten so hoch wie noch nie
ID: 729696
der neuesten OSCAR-Untersuchung von Jones Lang LaSalle im
Jahresvergleich um rund 1 % (+ 0,05 Euro) auf 3,46 Euro / m²/ Monat
gestiegen. Trotz des nur geringfügigen Anstiegs liegt damit der
Durchschnittwert auf einem neuen Allzeithoch.
Im Gegensatz zum Vorjahr zeigten allerdings gerade diejenigen
Kategorien, die die höchsten Anteile an den Nebenkosten auf sich
vereinen wie Öffentliche Abgaben, Wartung, Strom, Heizung weitgehend
stabile Werte oder Schwankungen von höchstens bis zu 0,02 Euro / m² /
Monat. Der Aufwärtstrend bei Strom und Heizung bleibt aber nach wie
vor bestehen, die Heizkosten verbuchten einmal mehr den höchsten
Anteil aller Kostenfaktoren.
Entwicklung in den Hochburgen uneinheitlich - Frankfurt mit
höchstem Nebenkostenanstieg
Während die Nebenkosten in Düsseldorf (3,34 Euro / m² / Monat) und
München (3,54 Euro/m²/Monat) im aktuellen OSCAR geringfügig
zurückgingen, waren in Hamburg (3,42 Euro/m²/Monat), Berlin (3,49
Euro / m² / Monat) leichte Steigerungen zu verzeichnen. Mit + 4 %
verbucht Frankfurt den höchsten Anstieg (auf 3,57 Euro / m² / Monat).
In Düsseldorf werden (wie im Vorjahr) mit 3,34 Euro/m²/Monat die
niedrigsten. Die größten Einzelpositionen unter den Nebenkosten sind
die Kosten für die Heizung, die öffentlichen Abgaben und die Wartung.
Ihre Anteile an den Gesamtnebenkosten bewegen sich in den fünf
betrachteten Städten zwischen knapp 11 und 17 %.
Hamburg verweist München auf Platz 3 bei den Gesamt-Bürokosten
Bei der Betrachtung der Gesamt-Bürokosten (gewichtete
Durchschnittsmiete + Nebenkosten) liegt Frankfurt trotz eines
deutlichen Rückgangs (-7 %) mit 21,58 Euro/m²/Monat deutlich vorn.
Auf Platz zwei hat im OSCAR 2012 Hamburg (+ 9 % auf 18,09
Euro/m²/Monat) die bayerische Landeshauptstadt (nahezu gleichbleibend
bei 17,83 Euro/m²/ Monat) auf Platz drei verdrängt.
Bezeichnenderweise werden in Düsseldorf und Berlin zwar mit 16,23
Euro / m² / Monat (- 5 % gegenüber OSCAR 2011) bzw. 15,91 Euro / m² /
Monat (- 1 %) die geringsten Gesamtkosten registriert, gleichzeitig
mit gut 20 % und knapp 22 % - bei steigender Tendenz - auch die
höchsten Anteile der Nebenkosten an den monatlichen Kosten.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website
www.joneslanglasalle.de
Pressekontakt:
Dorothea Koch, Tel + 49 (0) 69 2003 1007, dorothea.koch@eu.jll.com
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Datum: 26.09.2012 - 11:30 Uhr
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Frankfurt
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Energie & Umwelt
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