Rheinische Post: Familienbund der Katholiken: Betreuungsgeld vorerst stoppen
ID: 731395
ausgesprochen, das Betreuungsgeld vorerst zu stoppen. "Beim
Betreuungsgeld ist derzeit offensichtlich keine sachgerechte Lösung
möglich. Deshalb sollte das Vorhaben auf Eis gelegt und in der
nächsten Legislaturperiode ein neuer Anlauf genommen werden", sagte
die Vorsitzende des Familienbundes der Katholiken, Elisabeth Bußmann,
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
"Grundsätzlich brauchen die Familien das Geld. Das Gefeilsche schadet
dem Anliegen der Familien aber nur", betonte Bußmann.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.09.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 731395
Anzahl Zeichen: 760
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Familienbund der Katholiken: Betreuungsgeld vorerst stoppen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: DIHK-Präsident Driftmann: "Großelternzeit erschwert Personalplanung sehr" ...
Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, sieht in der geplanten Großelternzeit Nachteile für die Unternehmen. Wenn künftig Eltern und Großeltern nicht nur gleichzeitig, sondern auch nach eigenen Wünschen bis zum 14. Lebensjahr des Kinde
Badische Neueste Nachrichten: Selbstdarsteller ...
"Team Stronach" heißt die neue Partei des vor 15 Jahren nach Österreich heimgekehrten Austrokanadiers und Gründers des Autozuliefererkonzerns Magna International. Stronach will bei der Wahl 2013 kandidieren, Umfragen trauen ihm mehr als 10 Prozent der Stimmen zu. Von einem Team sahen
Lausitzer Rundschau: Spaltungsvorschlag Bundesfamilienministerin Schröder plant eine "Großelternzeit" ...
Wieder einmal packt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ein Thema an, das auf den ersten Blick am Puls der Zeit fühlt, und das Begehrlichkeiten weckt. Welche Oma, welcher Opa würde sich nicht noch viel intensiver mit den Enkelkindern beschäftigen? Nicht nur am Morgen einspringen, wenn
Schwäbische Zeitung: Endlagern, nicht vertagen - Kommentar ...
Die Versuchung in der Politik ist groß, lieber auf Themen zu schielen, die keine Proteste nach sich ziehen. Der Weg des geringsten Widerstands mag anziehend sein. Politik aber muss gestalten, auch wenn es weh tut. Die Suche nach einem geeigneten Endlager für hochradioaktiven Müll hätte vor J




