OV: Gewissensberuhigung
Thema: Subventionen für E-Autos
Von Damian Ryschka
ID: 733903
den Kauf von Elektroautos. Ganz leise fordert dies schon die
Automobilindustrie. Denn sonst, so argumentieren die Hersteller,
werde die Bundesregierung ihre Ziele wohl nicht einhalten können -
immerhin stellt sich Kanzlerin Merkel vor, dass bis zum Jahr 2020
eine Millionen Elektroautos unterwegs sein sollen. Vieles spricht
dagegen. Da wäre die geringe Reichweite dieser Wagen, hinzu kommt das
nicht vorhandene Netz an Ladestationen und die Ladezeit. Und der
Vorrat an Lithium für Autobatterien ist stark endlich.
Wobei man sich fragen muss, ob Elektroautos ökologisch überhaupt
sinnvoll sind. "Zero-Emissions", wie die Amerikaner diese Autos
nennen, sind sie jedenfalls längst nicht. Mal abgesehen von der
energetisch aufwendigen Herstellung der Batterien und deren späterer
Entsorgung - woher beziehen Elektroautos ihren Strom? Aus
Kraftwerken, die Kohlendioxid ausstoßen. Oder aus regenerativen
Energien, die andere Ressourcen verbrauchen und zudem jetzt schon
subventioniert sind. Laut Eco-Test des ADAC haben Elektroautos
gegenüber sparsamen Diesel-, Benzin- oder Gasfahrzeugen überhaupt
keine Vorteile. Der Weg, auf E-Autos zu setzten, um das grüne
Gewissen zu beruhigen, ist mithin in Gänze der Falsche.
Pressekontakt:
Oldenburgische Volkszeitung
Andreas Kathe
Telefon: 04441/9560-342
a.kathe@ov-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.10.2012 - 10:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 733903
Anzahl Zeichen: 1571
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Vechta
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 349 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"OV: Gewissensberuhigung
Thema: Subventionen für E-Autos
Von Damian Ryschka"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Oldenburgische Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Oldenburgische Volkszeitung
OV: Die Berliner Wundertüte Thema: Die Kür des SPD-Kanzlerkandidaten Von Dirk Dasenbrock ...
Nun ist es amtlich: Peer Steinbrück soll es für die SPD machen. Damit ist zumindest eines klar: Steinbrück ist nicht der Vizekanzlerkandidat. Entweder Kanzler oder Ruhestand. Die Umstände seiner Inthronisierung waren wenig rühmlich. Natürlich wusste Sigmar Gabriel längst, dass es auf Stein
Das Erste / "Farbe bekennen" mit dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück / Sondersendung aus dem ARD-Hauptstadtstudio, heute um 21.00 Uhr im Ersten ...
Heute hat der SPD-Parteivorstand in einer Sondersitzung Peer Steinbrück als ihren Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 nominiert. Mit welchen Themen will der SPD-Kandidat im nun eröffneten Wahlkampf punkten? Wie wird er seine innerparteilichen Kritiker einbinden? Wie viel "Beinf
OV: Zwei, denen man vertraut Thema: Das Duell Merkel gegen Steinbrück Von Ulrich Suffner ...
Peer Steinbrück ist ohne Frage der gefährlichste Gegner für Kanzlerin Angela Merkel. Die SPD hat - wenn auch früher, als sie wollte - alles richtig gemacht. Bundestagswahlen gewinnt man in der Mitte. Erst recht in Krisenzeiten. Mit einem Kandidaten, den die Menschen verstehen. Mit einem, dem
Neue OZ: Kommentar zu Regierung / Rheinland Pfalz / Parteien / SPD ...
Lichtgestalt im neuen Dreigestirn Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel haben es auf Bundesebene vorgemacht, nun kristallisiert sich auch in Rheinland-Pfalz eine politische Troika heraus. Anders als Malu Dreyer, designierte Nachfolgerin Kurt Becks, sind ihre Adjutanten




