Schockvideo: Grausame Tierquäler verbrennen Igel bei lebendigem Leib
Der Tierschutzverein"Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V."bittet die Bevölkerung im Landkreis Cuxhaven um Mithilfe bei der Suche nach einer Gruppe von Tierquälern. Dem Verein ist ein Video zugespielt worden, das zeigt, wie mehrere Personen einen Igel bei lebendigem Leib verbrennen. Der mutmaßliche Haupttäter ist namentlich bekannt. Jetzt sucht der Verein nach den Mittätern und etwaigen Zeugen.
Das Videomaterial, das dem Arbeitskreis für humanen Tierschutz in den letzten Tagen zugespielt wurde, ist nichts für schwache Nerven. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie ein junger Mann unter dem Gelächter von Mittätern einen hilflosen Igel auf einen brennenden Grill setzt. Die Bewegungen des Tieres in den Flammen zeigen, dass der Igel ganz offensichtlich bei lebendigem Leib verbrannt wurde.
Stefan Klippstein, Sprecher des Arbeitskreises und gelernter Tierpfleger, ist schockiert von den Aufnahmen: "Das Tier muss qualvoll gestorben sein. Die sonst schützenden Stacheln verbrennen zuerst und nur langsam, bevor das Feuer schließlich die Haut erreicht. Kaum vorstellbar, welche Schmerzen und Angst ein Tier erleidet, dem so etwas widerfährt. "
Der mutmaßliche Haupttäter ist bekannt. Der Arbeitskreis hat nach Eingang des Videomaterials umgehend Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstattet. Bei einer Verurteilung droht dem Täter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
"Wir möchten, dass diese Tat lückenlos aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden", so Stefan Klippstein, "Dafür sind wir auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Wir suchen Zeugen dieser Tat, die sich in Kührstedt, Landkreis Cuxhaven ereignet hat, und bitten die Bevölkerung um Hinweise zu den Mittätern."
Wer Hinweise hat, kann sich an den Arbeitskreis Tierschutz unter Telefonnummer 0221-20463862 wenden.
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Den Tieren ein Anwalt sein, ihnen eine Stimme geben und für ihre Rechte streiten, das ist das Anliegen des "Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.". Mit Schreiben und Publikationen wenden wir uns an Verbraucher, Medien und Politik. Denn ohne Aufklärungsarbeit und Protest wird das Leid der Tiere kein Ende finden, werden Tierheime und Gnadenhöfe niemals leer stehen. Unsere Arbeit überflüssig zu machen, das ist unser erklärtes Ziel.
Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Stefan Klippstein
An Groß Sankt Martin 6/206
50667 Köln
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0221-20463862
http://www.arbeitskreis-tierschutz.de
Datum: 10.10.2012 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 739597
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Ansprechpartner: Stefan Klippstein
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Köln
Telefon: 0221-20463862
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