Deutsche hinterm Steuer: Denn sie wissen, was sie tun

Deutsche hinterm Steuer: Denn sie wissen, was sie tun

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Deutsche hinterm Steuer: Denn sie wissen, was sie tun



(pressrelations) -
Verkehrssicherheits-Report von AXA nimmt Fahrverhalten der Deutschen unter
die Lupe

Deutschland ist und bleibt eine Nation von Autofahrern: Laut aktuellem
Verkehrssicherheits-Report von AXA halten 84 Prozent der Befragten die
Deutschen für ziemlich bis sehr gute Fahrer. Nach den eigenen Fähigkeiten
befragt, lehnen sich die Deutschen sogar noch weiter aus dem Fenster: 96
Prozent halten ihre Fahrkünste laut der repräsentativen Studie für sehr gut
oder ziemlich gut. Doch das eigene Bild deckt sich nicht immer mit dem
tatsächlichen Fahrverhalten auf der Straße. Trotz hohem Risikobewusstsein
fahren die Deutschen nicht immer vorbildlich.

Nach eigenen Angaben lassen sich deutsche Autofahrer in ihrem Fahrverhalten
am meisten von dem Bewusstsein für die Risiken im Straßenverkehr (77
Prozent) und Geschwindigkeitsüberwachungen (65 Prozent) beeinflussen.
Aussagen zum eigenen Fahrverhalten belegen jedoch das Gegenteil, wie der AXA
Verkehrssicherheits-Report zeigt:

Mit dem Bleifuß unterwegs

Schnelles Fahren ist bei den Deutschen nach wie vor beliebt: 41 Prozent der
Befragten gestehen ein, oft oder manchmal schneller als 65 km/h in
Ortschaften oder Stadtgebieten zu fahren. Und das, obwohl 83 Prozent dies
als gefährliches Fahrverhalten werten. Ein knappes Viertel der Befragten (24
Prozent) hat zudem in den letzten zwölf Monaten eine Verkehrsstrafe erhalten
- vom Bußgeld über Punkte in Flensburg bis hin zur Abgabe des Führerscheins.
Hauptverstoß ist mit 63 Prozent der Befragten das zu schnelle Fahren.

Dicht an dicht

Wenn es um zu nahes Auffahren im Straßenverkehr geht, sind sich die
Deutschen in der Theorie einig: 86 Prozent der Befragten bewerten das
Nichteinhalten des Sicherheitsabstands als gefährlich. Doch auch hier
entspricht das tatsächliche Verkehrsgebaren nicht dem wahrgenommenen Risiko.


66 Prozent unterschreiten nach eigenen Angaben den Sicherheitsabstand
manchmal, oft oder sogar sehr oft. Das sind mehr als doppelt so viele
Befragte wie im Jahr 2009 (27 Prozent). "Ein zu kleiner Sicherheitsabstand
in Verbindung mit hohen Geschwindigkeiten kann zu gefährlichen Unfällen mit
schwerwiegenden Folgen führen", warnt Thomas Jäckel, Experte für
Kraftfahrtversicherungen bei AXA. Dieser Gefahr sind sich auch die Befragten
bewusst und sehen in der stärkeren Kontrolle des Sicherheitsabstands auf
Autobahnen eine geeignete Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit (75 Prozent).

Aktiv für mehr Verkehrssicherheit

Die Ergebnisse des aktuellen Reports zeigen, dass es noch viel in Sachen
Verkehrssicherheit zu tun gibt. "Als einer der größten Kfz-Versicherer in
Deutschland möchten wir aktiv dazu beitragen, die Straßen sicherer zu
machen", erläutert Jäckel. So veranstaltet AXA zum Beispiel jährlich
zusammen mit der DEKRA Live-Crashtests vor einem Fachpublikum, um gezielt
Sicherheitslücken aufzuzeigen. Die Crashtests zahlen zudem auf die
Grundlagenforschung und Unfallanalyse ein. Kunden unterstützt AXA
beispielsweise mit kostenlosen Checklisten: Wodurch zeichnet sich sicheres
Fahrverhalten aus? Wann ist ein Auto verkehrssicher? Wie verhalte ich mich
im Notfall? Die Checklisten "Sicherer Fahrer" und "Sicheres Fahrzeug" sind
auf www.AXA.de abrufbar und enthalten hilfreiche Grundregeln für Auto und
Verkehr.

Der AXA Verkehrssicherheits-Report

Der Verkehrssicherheits-Report beschreibt Einstellungen und Verhaltensweisen
von Fahrern und informiert über Initiativen zur Verkehrssicherheit. Im
Auftrag von AXA hat forsa im Rahmen der repräsentativen Studie 1.102
deutsche Autofahrer ab 18 Jahren befragt, die in Besitz einer Fahrerlaubnis
und in den letzten zwölf Monaten selbst gefahren sind. Die Telefoninterviews
fanden zwischen dem 4. und 15. Juni 2012 statt.


AXA Konzern AG
Konzernkommunikation
presse@axa.de

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Datum: 16.10.2012 - 15:15 Uhr
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