2.600 Laubbäume für Niddatal
Verein Trinkwasserwald und Mitarbeiter der Deutsche Bank AG schaffen neue"Wasserwerke des Waldes"durch gemeinsame Umweltschutzaktionen / Weitere Termine geplant / Eine Aktion zusammen mit Berufsbildungswerk Südhessen GmbH
Pflanzaktion und Workshops rund um das Thema Berufsfindung für die Auszubildenden des bbw Südhessen
Eine Aktion fand gemeinsam mit dem bbw Südhessen statt: Innerhalb ihrer "Social Days", dem konzernweiten Programm der Deutschen Bank zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter, pflanzte ein Team der Deutschen Bank zusammen mit rund 120 Auszubildenden und deren Ausbildern des bbw Südhessen in Zusammenarbeit mit dem Verein Trinkwasserwald e.V. 500 Stieleichen und Buchen in Niddatal, nahe Karben. "Wir möchten unter anderem einen Beitrag zum Erhalt der Wasserqualität leisten und freuen uns sehr, dass sich eben auch junge Menschen für dieses Thema engagieren," sagte Petra Schmidt-Funk, Vice President HR Infrastructure / Regional Management der Deutschen Bank. In kleinen Workshops diskutierten die Auszubildenden außerdem mit den Experten aus der Personalabteilung über das Thema Bewerbungen und Arbeitsmarkt.
Laubbäume als Grundwasserspender
Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel und weltweit eine immer knapper werdende Ressource. Reichhaltig gutes Grundwasser bildet sich am besten durch natürliche Laubwälder. Daher setzt sich der Trinkwasserwald e. V. seit 1995 dafür ein, dass Nadelwald-Monokulturen zu naturnahen Mischwäldern umgewandelt werden. Wie genau die gepflanzten Laubbäume für Trinkwasser sorgen, erklärte Alexander Pillath, geschäftsführender Vorstand des Vereins: "In Nadelwäldern bleibt im Winterhalbjahr viel Regen an den Nadeln haften und verdunstet, ohne in das Grundwasser zu gelangen." Dazu kommt, dass sich unter Nadelwald eine starke Vergrasung entwickelt, die ebenfalls das Versickern der Niederschläge in das Grundwasser verhindert. Standortgerechte Laubmischwälder, bei denen im regenreichen Winterhalbjahr der Niederschlag ungehindert versickern kann, sind dagegen richtige "Grundwasser-Erzeuger": Ein Hektar gezielt umgebauter Wald erzeugt jährlich im Bundesmittel rund 800.000 Liter zusätzliches Grund- und Trinkwasser.
Weitere Informationen zu den Kooperationspartnern finden Sie unter folgenden Links:
www.trinkwasserwald.de
www.db.com/csr
www.bbw-suedhessen.de
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Über Trinkwasserwald® e.V.
Der gemeinnützige Umweltschutzverein Trinkwasserwald® e.V. (gegründet 1995) fördert deutschlandweit den standortgerechten Waldbau, um damit langfristig Trinkwasser als Lebensquelle zu sichern: Der Verein unterpflanzt bundesweit Nadelwaldmonokulturen mit Laubbäumen. So entstehen wieder natürliche, artenreiche Wälder, die im Bundesmittel in Deutschland durchschnittlich 800.000 Liter Wasser pro Jahr und Hektar dem Grund- beziehungsweise Trinkwasser dauerhaft zuführen. Bisher wurden ca. 2.300 Hektar Nadelwald zu "Trinkwasserwäldern" umgewandelt und damit rund zwei Milliarden Liter Grundwasser zusätzlich generiert und gesichert. An den dafür notwenigen Pflanzaktionen - in Kooperation mit Wirtschaft, Verbänden und Politik - nahmen mehrere tausend Kinder und Erwachsene teil, die sich direkt vor Ort aktiv für den Umweltschutz engagieren konnten. Spendenkonto bei der Kreissparkasse Soltau, BLZ 258 516 60, Kontonummer 59 59 59. Trinkwasserwald ist ein eingetragener Markenname von Trinkwasserwald® e. V. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.trinkwasserwald.de.
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Datum: 16.10.2012 - 15:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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Stadt:
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Telefon: 040 287 88 230
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