Ist Ihr Fuhrpark Grenelle-ready?

Ist Ihr Fuhrpark Grenelle-ready?

ID: 747269

Gemäß den Grenelle-Verträgen müssen Logistik-Unternehmen ab 2013 den CO2-Ausstoß Ihrer Transporte dokumentieren. Auch heute fordern schon viele große Auftraggeber einen Nachweis über die transportbedingten Emissionen. Es stellt sich die Frage, wie Speditionen mit überschaubarem Aufwand verlässliche Daten ermitteln, verwalten und für sich als Chance im internationalen Wettbewerb umsetzen.



(firmenpresse) - München/Greifenberg, 22. Oktober 2012 – Nicht nur die neue Gesetzgebung aus Frankreich fördert eine Auseinandersetzung der Unternehmen mit dem Bereich der Nachhaltigkeit. „Grüne Logistik“ ist bereits seit Jahren ein Thema der Fachmedien und vieler Konferenzen. Auch steigende Spritkosten sind ein Treiber, denn ein nachhaltigerer Umgang mit Ressourcen und eine Verringerung der transportbedingten CO2-Emissionen helfen die sinkenden Gewinne im Logistik-Bereich zu optimieren. Also steht der Erfassung der CO2-Emissionen in der Logistik nichts im Wege?

Ja, aber der Aufwand für eine Spedition die CO2-Emissionen zu ermitteln und validiert auszuweisen ist nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn am Markt bereits einige kostenlose CO2-Rechner verfügbar sind, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Ermittlung der CO2-Emissionen kann nur zu einer nachhaltigeren Wertschöpfung beitragen, wenn nicht nur Standardwerte, sondern die individuellen Werte und Verbräuche des jeweiligen Fuhrparks berücksichtigt werden. Nur dann kann ein Spediteur erkennen, wo Schwachstellen bestehen und diese beheben.

Die DFGE AG bietet hierfür mit FridaLog eine Software-as-a-Service Applikation, bei der über den Browser Strecken und intermodale Transportdetails eingegeben werden können. Für eine korrekte Datenerfassung werden im System die spezifischen eingesetzten LKW-Klassen und ihre spezifischen Verbräuche hinterlegt. Neben dem Frachtverkehr auf der Strasse kann auch der intermodale Transport via Bahn, Schiff oder Flugzeug abgebildet werden. Darüber hinaus nutzt FridaLog die Emissionsdatenbank der DFGE, die in mehr als 10 Jahren und zahlreichen Logistik-Projekten entstanden ist.

Ergebnis der Berechnung des CO2-Austosses sind zwei konkrete Werte pro Transportauftrag: Der Energieverbrauch sowie das CO2-Äquivalent der Emission und zwar wie von der Norm gefordert nach Tank-to-Wheel (TWT) und Well-to-Wheel (WTW). Diese Werte werden in einer Grafik mit dem Qualitätssiegel der DFGE und Beschreibung der eingesetzten Methoden für eine überprüfte Berechnung gemäß der DIN Norm 16258 dargestellt. Das Zertifikat kann Kunden als PDF digital oder als Ausdruck übergeben werden. Optional kann mit FridaLog auch eine Anbindung an das Rechnungssystem des Unternehmens erfolgen, so dass der CO2 Ausstoß des Transportes direkt in der Rechnung ausgewiesen wird.



„Logistikunternehmen verfolgen seit langem die Debatte um Wege in eine grüne Logistik. Nur fehlten bisher wissenschaftlich fundierte Werkzeuge, um die CO2-Emissionen pragmatisch und dennoch richtig zu erfassen,“ berichtet Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Vorstand Strategie der DFGE AG. „In ein paar Jahren wird die Ausweisung des CO2-Austosses eines Transportes Standard sein. Wir empfehlen unseren Kunden dies schon heute als Wettbewerbsvorteil für sich zu nutzen.“

Weitere Informationen zum CO2-Management in der Logistik und Kosten und Umsetzungsvorschlägen der Software-Lösung FridaLog erhalten Interessenten unter www.dfge.de, telefonisch unter +49 8192 99733 20 oder via e-mail an info@dfge.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die DFGE AG – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde 1999 als ein Spin-Off der TU München gegründet und bietet Unternehmen Consulting, Software und Auditing Services um CSR-Aktivitäten in Geschäftsprozesse und Supply Chain zu integrieren. Zum Portfolio der DFGE Sustainability Intelligence zählen Lösungen für das CO2-Management (Treibhausgasbilanzen), Erstellung unternehmensweiter Carbon Footprints als auch Produktökobilanzen/LCAs sowie die Betreuung bei internationalen Rankings und Reportings wie Newsweek Green Ranking, Global Reporting Initiative (GRI) oder dem Carbon Disclosure Project (CDP). Als unabhängiges Institut basiert die Arbeit der DFGE auf internationalen Standards und Methoden wie DIN Norm 16258, ISO 14040/14044, DIN EN 14064, ISO 14067, ISO/WD 14069, Grenelle-Verträge, BPX 30-323, METI, PAS 2050, Green House Gas Protocol (WRI/WBCSD). Ziel der DFGE Lösungen ist Unternehmen mit korrekten Berechnungen, transparentem Reporting und Integration in bestehende Umweltsysteme eine Sustainability Intelligence Plattform zu bieten, die Informationen über Treibhausgasemissionen und andere Werte nicht nur verwalten sondern nachhaltig reduzieren hilft. Zu den weltweiten Kunden zählen Behörden, kommunale Einrichtungen, mittelständische Unternehmen bis hin zu Fortune 500 Konzernen.
Mehr unter www.dfge.de



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Kreitstr. 5
86926 Greifenberg
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Bereitgestellt von Benutzer: DFGE
Datum: 22.10.2012 - 19:47 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Andrea Kimpflinger
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Kategorie:

Auto & Verkehr


Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 22.10.2012

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