Rheinische Post: Dosierte Kurzarbeit = Von Eva Quadbeck

Rheinische Post: Dosierte Kurzarbeit

= Von Eva Quadbeck

ID: 751932
(ots) - Die Kurzarbeit gilt als eine Art Geheimwaffe
der Deutschen gegen die Auswirkungen der Finanzkrise. Das Konzept ist
denkbar einfach: Die Beschäftigten arbeiten wegen schlechter
Auftragslage ihrer Unternehmen weniger, bekommen aber einen Teil des
Lohns durch die Bundesagentur für Arbeit ersetzt. Die Betriebe
wiederum können auf Massenentlassungen verzichten und behalten ihre
Fachkräfte. Diese wiederum können sich gut ausgeruht wieder an die
Werkbank stellen, sobald sich die Auftragslage verbessert. So wirksam
und so sinnvoll dieses Instrument ist, so wohl dosiert muss es
eingesetzt werden. Deutliche Anzeichen dafür, dass sich die
Konjunktur im kommenden Jahr eintrübt, sind vorhanden. Es gibt aber
keinen Grund, überhastet das Kurzarbeitergeld auszuweiten. Dies kann
die Regierung jederzeit per Verordnung veranlassen, wenn es die Lage
tatsächlich erfordert. Eine Ausweitung des Kurzarbeitergeldes zum
jetzigen Zeitpunkt wäre auch psychologisch ein falsches Signal. Denn
mit dieser Entscheidung wäre klar: Die Krise ist da. Dabei ist dies
bislang nicht der Fall und sollte auch nicht mit verfrühter
Krisenintervention herbeigeredet werden.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Südwest Presse: KOMMENTAR · PENSIONEN Lausitzer Rundschau: Genosse Millionär

SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück und seine Einkünfte
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.10.2012 - 19:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 751932
Anzahl Zeichen: 1394

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Dosierte Kurzarbeit

= Von Eva Quadbeck
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Genosse Millionär = Von Michael Bröcker ...
Selten dürfte ein Sozialdemokrat in so kurzer Zeit Millionär geworden sein wie der Vortragsreisende in eigener Sache, Peer Steinbrück. Für eine erregte Debatte eignet sich das Honorar aber nicht. 1,2 Millionen Euro für Vorträge? Na und? Die Summe reflektiert den Marktwert des Ex-Ministers.

Westdeutsche Zeitung: Neuverschuldung = von Peter Kurz ...
Es klingt wie eine sehr alte Melodie, dieses Versprechen eines ausgeglichenen Haushalts. Das Nein zu neuen Schulden gab es schon öfter. Wie im Mai 2001, als Finanzminister Hans Eichel ankündigte, bis 2006 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Im Juli 2008 wettete sein Nachfolger im Amt, Peer

Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine ...
Die Fakten jedoch zeigen, dass in der Ukraine von einer Demokratie nicht die Rede sein kann. Dabei geht es gar nicht einmal um Stimmenkäufe oder Manipulationen im Wahlkampf. Die Sache ist einfacher: Eine Wahl, zu der die Oppositionsführerin und ihre wichtigsten Mitstreiter nicht antreten dürf

Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück und Nebenverdienst ...
Mit der (Vor-)Veröffentlichung seiner privaten Bilanz ist klar: Die Verschärfung der Transparenzregeln, die es in dieser Form ohne den "Fall" des SPD-Kanzlerkandidaten nicht gäbe, erweist sich noch vor ihrem Inkrafttreten als unzureichend. Ein Nebenverdienst dieser Höhe ist mit ein


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z