Deutsche Bank durch Euro-Rettungspolitik gemästet

Deutsche Bank durch Euro-Rettungspolitik gemästet

ID: 752810

Deutsche Bank durch Euro-Rettungspolitik gemästet



(pressrelations) -
"Bundeskanzlerin Angela Merkel und EZB-Chef Mario Draghi sorgen dafür, dass die Profite der Deutschen Bank im Investmentbanking sprudeln und gleichzeitig die Lage in Europa aufgrund der Rezession immer desaströser wird. Die Folgen der sogenannten Euro-Rettungspolitik werden immer unerträglicher", kommentiert Sahra Wagenknecht das Geschäftsergebnis der Deutschen Bank für das dritte Quartal 2012. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

"Die Gewinne der Deutschen Bank gehören den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern gutgeschrieben, denn ohne die Stützungsmaßnahmen der öffentlichen Hand seit dem Ausbruch der Finanzkrise wäre auch das größte deutsche Geldinstitut längst pleite. So aber profitieren die Eigentümer und Gläubiger der Deutschen Bank aktuell massiv davon, dass sich seit der Ankündigung der unbegrenzten Anleihekäufe durch Draghi wieder Riesenprofite mit der Staatsverschuldung machen lassen.

DIE LINKE fordert, dass die Deutsche Bank und alle privaten Großbanken vergesellschaftet werden. Zusätzlich muss die gesamte Finanzbranche streng reguliert werden. Die Profitmacherei der Banken mit öffentlichen Schulden muss sofort beendet werden. Dazu ist es nötig, dass die EZB die Staaten in einem festgelegten Rahmen direkt mit günstigen Krediten versorgt."

F.d.R. Christian Posselt


Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de



Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Weniger ist manchmal mehr BU Test: Unisex sorgt für höhere Beiträge
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 30.10.2012 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 752810
Anzahl Zeichen: 1893

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 367 mal aufgerufen.

Fachpersonal bleibt rar - was Abhilfe schaffen kann ...

Die Diskussion um den Fachkräftemangel in Deutschland ist auch zu Beginn des Jahres 2026 alles andere als beendet: Zwar sank laut KfW-ifo-Fachkräftebarometer im Oktober 2025 der Anteil der Unternehmen, die über fehlende Fachkräfte klagen, auf r ...
 

Werbung



Facebook

Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z