Rheinische Post: Städte- und Gemeindebund fürchtet hohen Bürokratie-Aufwand durch Betreuungsgeld
ID: 756210
Landsberg, hat die Entscheidung der Koalition für das Betreuungsgeld
kritisiert: "Junge Eltern, die im Beruf erfolgreich sein wollen,
möchten ihre Laufbahn fortsetzen und werden sich davon nicht mit 150
Euro im Monat abbringen lassen", sagte Landsberg der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Die Umsetzung des
Betreuungsgeldes werde zudem einen erheblichen bürokratischen Aufwand
erfordern mit Melde- und Kontrollpflichten. "Die Mittel für das
Betreuungsgeld wären besser genutzt, würden sie zur Absicherung des
Rechtsanspruches auf einen Kita-Platz eingesetzt", betonte Landsberg.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 756210
Anzahl Zeichen: 856
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Städte- und Gemeindebund fürchtet hohen Bürokratie-Aufwand durch Betreuungsgeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Gesundheitsökonom Drabinsiki erwartet zehn Prozent mehr Arztbesuche wegen Abschaffung der Praxisgebühr ...
Der Kieler Gesundheitsökonom Thomas Drabinski rechnet wegen der Abschaffung der Praxisgebühr im ersten Quartal 2013 mit einem Anstieg der Arztbesuche um zehn Prozent. Viele Patienten würden "sich ihre Praxisbesuche im vierten Quartal 2012 aufsparen, um dann 2013 ohne Zuzahlungen die medizi
Rheinische Post: Frauenunion gibt sich mit "Prüfauftrag" für bessere Mütterrenten nicht zufrieden ...
Die CDU-Frauen geben sich mit dem vom Koalitionsausschuss beschlossenen "Prüfauftrag" für bessere Mütterrenten nicht zufrieden. "Wir dürfen die Mütter nicht länger warten lassen, deshalb muss die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode einen Gesetzentwurf vorlegen&q
Rheinische Post: Bundesregierung will Bürgerbeteiligung bei Großprojekten ausbauen ...
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) wird am Dienstag ein 130-seitiges Handbuch zu einer besseren und früheren Beteiligung der Bürger bei Großprojekten vorstellen. "Die Auseinandersetzung um neue Straßen, Gleise oder Landebahnen zeigen nicht erst seit Stuttgart 21, dass wir bei G
Badische Neueste Nachrichten: Versöhnungsgesten ...
Angela Merkel ist eine konfliktscheue Frau - und offenbar auch eine sehr selbstlose. Nach dem Koalitionsgipfel am Sonntagabend können Horst Seehofer und Philipp Rösler zufrieden vor ihre Anhänger treten. Der eine hat sein Betreuungsgeld bekommen und 750 Millionen Euro für den Verkehrsminister




