Rheinische Post: Kommentar: Unisex-Tarife schaden
ID: 762268
drastischen Beitragserhöhungen überrascht. Das soll sich 2013 nicht
wiederholen, verspricht die private Krankenversicherung. In den Fokus
gerät die Branche dennoch: Nun wird es deutlich teurer, Privatpatient
zu werden. Daran ist vor allem der Europäische Gerichtshof (EuGH)
schuld. Er verlangt, dass Männer und Frauen gleich viel zahlen und
der Versicherer keine Unterschiede macht, obwohl es große ökonomische
Unterschiede gibt. Da Frauen im Schnitt fünf Jahre länger leben,
nehmen sie auch fünf Jahre länger Leistungen in Anspruch. Dies muss
eine Versicherung, die nach dem Äquivalenzprinzip kalkuliert,
eigentlich berücksichtigen. Wie umgekehrt bisher auch Frauen in der
Kfz-Versicherung besser dastanden, weil sie im Schnitt weniger
Schäden verursachen. Doch in einem Akt blinder Gleichmacherei hat der
EuGH Einheitstarife verfügt. Entsprechend müssen nun Männer für ihre
Krankenpolice mehr zahlen. Dass viele Versicherer im Gegenzug die
Tarife für Frauen nicht senken, obwohl sie es könnten, ist allerdings
ebenso ärgerlich.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.11.2012 - 21:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 762268
Anzahl Zeichen: 1315
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 181 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Unisex-Tarife schaden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
DGAP-News: PETROTEC AG: Petrotec erwirtschaftet soliden Gewinn trotz schwierigem Marktumfeld ...
DGAP-News: PETROTEC AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartalsergebnis PETROTEC AG: Petrotec erwirtschaftet soliden Gewinn trotz schwierigem Marktumfeld 13.11.2012 / 21:00 --------------------------------------------------------------------- Petrotec AG Corporate News Ergebnisse der ersten n
Börsen-Zeitung: Der Satz des Schäuble, Kommentar zum Ringen um eine Lösung für Griechenlands akute Finanzprobleme, von Detlef Fechtner. ...
Griechen müssten sich mit Mathematik eigentlich ganz gut auskennen. Der Satz des Thales, der Satz des Pythagoras oder der Satz des Euklid erinnern daran, dass Hellas die genialsten Mathematiker hervorgebracht hat. Allerdings dürften sogar sie Schwierigkeiten mit dem Satz des Schäuble haben. De
Weser-Kurier: Der Weser-Kurier (Bremen) zu Cyber-Attacken: ...
"Ein Mangel an Sicherheit haben offenbar vor allem mittelständische Unternehmen. Laut Telekom sind 96 Prozent der Cyber-Attacken dort zu verzeichnen.Wobei es auch eine Grauzone geben soll. Denn gerade Großunternehmen tendieren dazu, erfolgreiche Angriffe auf ihr Netzwerk lieber zu verschw
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Eon ...
Man hat den Eindruck, da jammert ein Konzernboss auf hohem Niveau: Der Gewinn von Eon, so dessen Chef Johannes Teyssen, werde im nächsten Jahr wohl nicht die ursprünglich anvisierten 3,2 bis 3,7 Milliarden Euro erreichen. Peng! macht es an der Börse und das Eon-Papier rauscht in die Tiefe. Min




