Neue Westfälische (Bielefeld): Steinmeier plädiert für Denkpause statt für Kampfeinsätze
ID: 763334
keine neuen internationalen Kampfeinsätze für die Bundeswehr "am
Horizont heraufziehen". Dies sagte er in einem Gespräch mit der in
Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe).
Auch die Militärberater, über die im Zusammenhang mit Mali diskutiert
werde, hätten damit "nichts bis wenig zu tun". Steinmeier plädierte
angesichts des zehnjährigen militärischen Engagements in Afghanistan,
das 2014 beendet wird, für eine Denkpause: "Wir sind gut beraten uns
zu überlegen, was zu erreichen ist und was nicht. Gegenüber den
anfänglichen übersteigerten Hoffnungen und hochfliegenden Pläne für
einen zentralasiatischen Musterstaat in Afghanistan, ist Ernüchterung
eingekehrt. Die Ziele werden heutzutage zu Recht realistischer
formuliert. Das kann der Außenpolitik nur gut tun."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.11.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 763334
Anzahl Zeichen: 1091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 201 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Steinmeier plädiert für Denkpause statt für Kampfeinsätze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr
Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Saarbrücker Zeitung: Rische fordert rasche Umsetzung der Rentenreform - Skepsis bei Aufstockung von Mini-Renten ...
Der Chef der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, hat die Bundesregierung aufgefordert, die unstrittigen Teile der geplanten Rentenreform zügig umzusetzen. "Die politische Uneinigkeit bei der Ausgestaltung der Aufstockung von geringen Renten darf kein Grund sein, unstrittige Refor
Saarbrücker Zeitung: Haushälter kürzen Mittel für bundesweite Lebensmittel-Notversorgung ...
Die Haushälter des Bundestages erhöhen offenbar den Druck auf Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), mit den Ländern das Konzept der Lebensmittelnotreserve in Deutschland zu reformieren. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag) berichtet, sind die Mittel für die Lagerung de
Mitteldeutsche Zeitung: Bundeswehr SPD signalisiert Zustimmung zu Truppenreduzierung in Afghanistan ...
Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat Zustimmung zum jüngsten Vorschlag der Bundesregierung für eine Fortsetzung der Truppenreduzierung in Afghanistan bis 2014 signalisiert. "Wir haben den Abzug von minimal 1000 Soldaten gefordert", sagte
Mitteldeutsche Zeitung: Zwangsarbeit Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat kritisiert Ikea-Studie ...
Einen Tag vor der Veröffentlichung der Studie zur Zwangsarbeit politischer Gefangener in der DDR im Interesse des schwedischen Möbelkonzerns Ikea wird Kritik an der Tatsache laut, dass das Unternehmen die Unternehmensberatung Ernst & Young mit der Erarbeitung dieser Studie beauftragt hat.




