Bildung und Mut zur Erziehung sind die beste Prävention
ID: 77752
Statement von Edmund Fröhlich zu Übergewicht, Bildung und Erziehung in dem neuen Buch "Doof it yourself" von Anne Weiss und Stefan Bonner.
Fröhlich, ehemaliger Geschäftsführer einer sog. Adipositas-Klinik und Mitautor von „Generation Chips. Computer und Fastfood – was unsere Kinder in die Fettsucht treibt“ (www.generation-chips.de) appelliert dagegen an die Eltern, selbst ein positives Vorbild zu sein: „Da muss dann halt mal die Glotze, der Computer und die Playstation ausgeschaltet und die `Bande` raus auf die Straße geschickt werden“.
Als Familienvater und ehrenamtlich in der Kinder – und Jugendhilfe tätig, weiß der Gesundheitsexperte und Pädagoge wovon er spricht: Er fordert von den Eltern, mehr Mut zur Erziehung: „Wenn Kinder erst einmal zehn oder zwanzig Kilo Übergewicht haben, leiden sie, werden von anderen Kindern verspottet, werden chronisch krank, haben Diabetes und orthopädische Probleme und später auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt keine Chance.“ Denn Verbote bringen bekanntlich gar nichts, Hilfe und Unterstützung soll mit Spaß und Freude vermittelt werden.
„Die Politik hat bisher leider keine umfassende und nachhaltige Strategie, um diese Epidemie des 21. Jahrhunderts in den Griff zu bekommen, sie lässt sich weitgehend noch von den Interessen der Industrie leiten.“ Fazit: Bildung, Aufklärung und Information sind die beste Prävention.“ Deshalb hat Fröhlich das web 2.0 basierte Internetportal www.fatwatch.de initiiert, um die Kinder und Jugendlichen dort abzuholen wo sie sind, am Computer.
(*) Erscheint am 17.03.2009 im Lübbe Verlag zum Preis von 14,95 Euro.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
MDO steht für Management, Dienstleistungen und Organisation und wurde 1997 als GmbH gegründet. Wir sind ein Team von Fachleuten unterschiedlicher Berufsgruppen und Studienrichtungen, mit langjährigen praktischen Erfahrungen im operativen und strategischen Management. Unser Schwerpunkt liegt in der Geschäftsbesorgung (Managementvertrag, Interimsmanagement) und Consulting, Marketing und PR, insbesondere von Einrichtungen der Gesundheits – und Sozialwirtschaft sowie des Bildungswesens.
mdo-kommunikation(at)t-online.de
MDO GmbH
Blumenstr. 3
88316 Isny
mdo-kommunikation(at)t-online.de
Datum: 16.03.2009 - 12:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 77752
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Isny
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Interview
Versandart: eMail-Versand
Diese Pressemitteilung wurde bisher 591 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bildung und Mut zur Erziehung sind die beste Prävention"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
MDO GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von MDO GmbH
Pöttering: Scheitern des Lissabon-Vertrags vor dem Bundesverfassungsgericht wäre gewaltige Schwächung der EU / Absage an Volksabstimmungen ...
iew mit "Das Parlament" Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 16. März 2009) Der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, warnt im Interview mit „Das Parlament“ vor einem Scheitern des E
Jedes Kind weiß: Der Müll gehört in Abfallbehälter und nicht auf Straßen und Wege ...
Abfallprobleme in den Kommunen des Landes. Lobende Worte findet der WDR über die Aktivitäten der Stadt Gelsenkirchen, die sich seit Jahresbeginn mit einem Großaufgebot an Straßenkehrern und Grünarbeitern zur Grundreinigung in regelmäßigen Abständen kümmert. „Wir werden dem Müll auf d
Gute Bildung für alle ist das Markenzeichen der Wuppertaler CDU-Fraktion ...
Das erste Kommunalpolitische Forum der Wuppertaler CDU-Fraktion http://www.cdu-wuppertal.de war ein voller Erfolg. „Es haben sich sehr viele interessierte Bürger im Ratssaal des Barmer Rathauses eingefunden. Eine gelungene Moderation, kompetente Experten und ein diskussionsfreudiges Publikum -
Interkulturelle Handlungskompetenzen gefordert ...
Am Dienstag, dem 10. März 2009, forderte der Integrationsminister von Nordrhein Westfalen, Armin Laschet, in einem Interview mit „Spiegel-Online“: „Wir müssen Antisemitismus bei Migranten stärker bekämpfen.“ Grund für die Forderung des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und In




