Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ThemaÄgypten
ID: 788271
für die Verfassung der Muslimbrüder gestimmt, weil ihnen die
politischen Debatten und die damit verbundenen Unruhen unheimlich
waren. Zu viele Menschen am Nil wissen noch nicht, mit ihrer Stimme
verantwortlich umzugehen. Das müssen sie noch begreifen. Im übrigen
haben auch die Deutschen Demokratie erst lernen müssen. »Ruhe ist die
erste Bürgerpflicht« war hierzulande jahrhundertelang populär - nicht
nur im Mittelalter, sondern noch vor 150 Jahren. Eine Mehrheit der
Ägypter will also zurück in eine Ära, die wir Abendländer als
Steinzeit empfinden. Auge um Auge, Zahn um Zahn wird wieder
Rechtsgrundsatz. Nach der vollständigen Rückkehr islamischen Rechts
dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis in Ägypten wieder
Menschen gesteinigt werden. Absolut inakzeptabel. Sicher werden noch
einige Fälschungen der Abstimmung zutage treten. Auch könnte sich die
Wahlbeteiligung als zu gering erweisen. Dennoch bleibt der Eindruck,
dass eine Mehrheit in Ägypten die Entrechtung von Frauen und
Minderheiten will.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 788271
Anzahl Zeichen: 1319
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum ThemaÄgypten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Situation der Frauen in Indien ...
Oberflächlich gesehen ist die Frau in Südasien gut gestellt. Welche andere Weltreligion außer dem Hinduismus kennt Göttinnen? Und in welcher anderen Region haben schon so viele Frauen hohe politische Ämter bekleidet? In Indien, Sri Lanka, Bangladesch und Pakistan sogar als Regierungschefs.
Jan van Aken: Steinbrücks hehren Worten gegen Rüstungsexport müssen Taten folgen ...
"Peer Steinbrücks Kritik an deutschen Rüstungsexporten bedeutet einen Bruch mit der eigenen Regierungspraxis der SPD im vergangenen Jahrzehnt. Wenn er sie ernst meint, muss er sagen, was genau er ändern will", fordert Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Fraktion und stellve
Weser-Kurier: Zum EU-Russland-Gipfel schreibt der Bremer WESER-KURIER: ...
Spricht man in Russland über die EU, dann interessiert die Russen vor allem eines: Wann kommt die Abschaffung der Visapflicht? Seit Jahren beteuern Vertreter aus Brüssel und Moskau, dass sie an einer Lösung des Problems arbeiten. Und seit Jahren sind die Fortschritte minimal. Auch der jüngst
Rheinische Post: Neuanfang mit Monti = Von Julius Müller-Meiningen ...
Italiens Ministerpräsident Mario Monti reicht seinen Rücktritt ein. Doch es gibt keinen ernsthaften Zweifel am Willen Montis, bei den Parlamentswahlen Ende Februar zu kandidieren. Wie es heißt, sieht sich Monti dazu nach den beinahe flehenden Aufforderungen der EU-Staats- und Regierungschefs




