Charlotte Linküber die Würde der Tiere
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Kindheit Vegetarierin: "Als Kind war ich oft bei meinen Großeltern
auf dem Dorf", sagte sie dem ZEITmagazin. "Direkt neben dem Haus war
eine Kuhweide. Ich habe den Kühen Namen gegeben, sie gefüttert, mit
ihnen gesprochen, wie Kinder das halt tun." Als sie sieben Jahre alt
war, habe sie begriffen, "dass sie das Fleisch sind, das man später
auf dem Teller vorfindet. Von dem Moment an konnte ich kein Fleisch
mehr essen."
Heute setzt sie sich für einen besseren Umgang mit Tieren ein:
"Für mich sind Tiere Mitgeschöpfe", sagte Link. "Sie sind nicht
irgendwas, dessen wir uns einfach bedienen und dem wir alle
kreatürliche Würde absprechen können." Ihre Traumvorstellung sei
"eine Welt, in der Tiere als Lebewesen respektiert werden". Das sei
leider oft nicht der Fall: "Damit meine ich nicht in erster Linie das
Töten und Essen, sondern das, was vorher passiert. In der
Massentierhaltung, bei den Transporten quer durch Europa."
Pressekontakt:
Silvie Rundel
Leitung Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen
DIE ZEIT
Email: silvie.rundel@zeit.de
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Datum: 26.12.2012 - 12:00 Uhr
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Kunst und Kultur
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