Graue Steine für "grüne Wände"
BAU 2013: Bundesverband Leichtbeton startet Nachhaltigkeitsoffensive
An seinem Gemeinschaftsstand auf der BAU 2013 (Halle A2, Stand 329) bietet der Bundesverband Leichtb(firmenpresse) - Die Messepräsenz des Bundesverbandes Leichtbeton (Neuwied) und seiner Mitgliedswerke auf der "BAU 2013" steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Und dies nicht ohne Grund: Die Herstellung von Leichtbeton erfordert deutlich weniger Primärenergieeinsatz verglichen mit anderen massiven Wandbaustoffen. Auch in der Lebenszyklusanalyse bieten Mauersteine, Elemente und Lärmschutzwände aus Leichtbeton entscheidende ökologische Vorteile, wie aktuelle Umwelt-Produktdeklarationen des "Institutes Bauen und Umwelt" (EPD-BVL-2008111-D, EPD-BV 2009211-D und EPD-BVL-2012311-D) belegen. Neben der einzigartigen Ökobilanz des Baustoffes werden auch ökonomische und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit im Vordergrund der Messepräsenz stehen. Interessierte Baufachleute können sich im Januar in München am Messestand 329 in Halle A2 über alle nachhaltigen Produkte und Aktivitäten der deutschen Leichtbeton-Industrie informieren.
Auch auf der kommenden BAU 2013 in München (14. bis 19. Januar) präsentiert der Bundesverband Leichtbeton wieder Baustoffe, Systeme und Dienstleistungen seiner Mitgliedsunternehmen an einem gemeinsamen Messestand. Unter dem Leitthema "Nachhaltigkeit" können sich diesmal interessierte Messebesucher am Gemeinschaftsstand über die jüngsten Entwicklungen informieren.
Der entscheidende Unterschied
Das Hauptaugenmerk der Messepräsenz wird auf den Themen Nachhaltigkeit und Ökologie liegen. Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) liegen mittlerweile für alle Produktgruppen aus Leichtbeton vor. Baustoffe lassen sich so transparent und einheitlich hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit vergleichen. Wie aktuelle Analysen belegen, schneidet Leichtbeton dabei exzellent ab. Der Hauptgrund liegt in der energieeffizienten Herstellungsweise: Leichtbeton ist ein mineralischer Baustoff, dem bei der Trocknung keine Energie zugeführt werden muss. Dank der mineralischen Hauptbestandteile kann auf ein energieintensives Brennen oder Härten des Endproduktes im Ofen vollständig verzichtet werden. Zudem wird weitgehend auf Zement mit reduzierten Klinkergehalten zurückgegriffen - beispielsweise auf Puzzolanzement (Trass-Zement). So ist eine reine Lufttrocknung der Mauersteine ausreichend. Auch beim Abbau und der Herstellung der Hauptbestandteile wird wertvolle Energie eingespart: Kurze Anfahrtswege zu den Abbaugebieten sowie der Rückgriff auf natürliche Rohstoffe minimieren den Verbrauch fossiler Energieträger. Dabei sind unter Aspekten der Ökobilanz und des Primärenergieverbrauches selbst Leichtbetone mit industriell hergestellten mineralischen Zuschlagstoffen - beispielsweise Blähton oder Blähglas - deutlich besser als andere massive Wandbaustoffe.
Nachhaltig über den gesamten Lebenszyklus
Die neuen, vergleichbaren Werte bestätigen die Leichtbeton-Industrie in ihrem Vorhaben, einen umweltverträglichen Baustoff anzubieten, der zugleich höchste statische und energetische Anforderungen erfüllt. Eine nachhaltige Produktion beschränkt sich jedoch nicht alleine auf die ökologische Verträglichkeit: Der Verband legt in der gesamten Wertschöpfungskette großen Wert auf soziale Verantwortung und vorausschauende ökonomische Entscheidungen. Seinen ganzheitlichen Ansatz für nachhaltiges Bauen wird der Bundesverband Leichtbeton daher auf einer eigenen Pressekonferenz während der Messe vorstellen.
Nähere Informationen zum Thema "Nachhaltiges und umweltverträgliches Bauen mit Leichtbeton" bietet der Bundesverband Leichtbeton am Telefon (02631-355550), per E-Mail (info@leichtbeton.de) oder im direkten Gespräch am Messestand 329 in Halle A2 auf der BAU 2013.
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Ursprünglich als "Verband Rheinischer Bimsbaustoffwerke" im Jahr 1931 gegründet, spricht der Bundesverband Leichtbeton e.V. heute für einen Großteil der deutschen Leichtbeton-Hersteller und die Hersteller der natürlichen sowie industriell hergestellten Zuschlagsstoffe. Seine Organisationsstruktur ist professionell ausgerichtet. Das Präsidium trifft Grundsatz- sowie Finanzentscheidungen in Abstimmung mit dem Beirat. Die Mitgliederversammlung hat - als wichtigstes Organ des Verbandes - insbesondere eine Kontroll- und Wahlfunktion.
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Datum: 09.01.2013 - 16:26 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dieter Heller
Stadt:
Neuwied
Telefon: 0 26 31-35 55 50
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