Rheinische Post: Die Zypern-Falle = Von Martin Kessler

Rheinische Post: Die Zypern-Falle

= Von Martin Kessler

ID: 794921
(ots) - Die Hilfen für das von der Pleite bedrohte
Zypern mögen im Vergleich zu den anderen Euro-Krisenstaaten mit 17
Milliarden verhältnismäßig gering ausfallen. Brisant sind sie
trotzdem. Denn erstmals sollen deutsche Steuerzahler für ein Land
aufkommen, das als Oase für Schwarzgeld aus aller Welt und
insbesondere aus Russland gilt. Da werden Kanzlerin Merkel und ihr
Finanzminister Schäuble große Mühe haben, eine Mehrheit im Bundestag
zu finden. Alle, von der SPD über die Grünen bis tief in die Reihen
der schwarz-gelben Koalition, haben zu Recht große Bedenken gegen
diesen sonderbaren Akt der Solidarität. Einen wichtigen Punkt
übersehen allerdings die Kritiker der Hilfen. Wenn der Inselstaat
Geld aus dem Rettungsfonds bekommt, muss er auch die strengen
EU-Vorschriften zur Geldwäsche beachten. Damit hätte die
Euro-Gemeinschaft einen Hebel, gegen die kriminellen Anleger in
Zypern vorzugehen. Ob das am Ende reicht, ist offen. Denn schon
einmal hat man nicht genau hingeschaut, wer dort sein Geld anlegt: im
Jahr 2008, als Zypern den Euro einführte.



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Organspendeskandal Rheinische Post: Sozialer Rentenzuschlag

= Von Birgit Marschall
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2013 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 794921
Anzahl Zeichen: 1296

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Die Zypern-Falle

= Von Martin Kessler
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Organspendeskandal ...
SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach nannte es einen Einzelfall, als 2012 an der Uniklinik Göttingen Manipulationen bei der Organzuteilung bekannt wurden. Inzwischen ist klar: Auch die Uniklinik Leipzig, das Münchener Klinikum Rechts der Isar und das Uniklinikum Regensburg haben ihre Unschuld ver

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Unisex-Tarife ...
Die Kunden können nur hoffen, dass die Konkurrenz in der Versicherungsbranche dafür sorgt, dass die Tarife nicht ausufern. Speziell den Männern bleibt ein kleiner Trost. Bei Kfz-Versicherungen hat sich das Verhältnis umgedreht. Frauen, die bisher von ihrem umsichtigeren Fahrverhalten profiti

General-Anzeiger: Regierungsumzug: Kraft kontert Steinbrück ...
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) stellt sich beim Thema eines vollständigen Berlin-Umzugs der Bundesregierung gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. In ihrer Funktion als SPD-Landesvorsitzende schrieb Kraft in einem Brief, der dem "General-A

Mitteldeutsche Zeitung: zur Frühaufsteher-Imagekampagne Sachsen-Anhalts ...
Flotte Sprüche sind das eine, doch die Menschen in Sachsen-Anhalt möchten eine gute Bildung, gute Arbeitsplätze, eine komfortable Kinderbetreuung und ein angenehmes Wohnumfeld. Wenn es das gibt - und da ist durchaus noch einiges zu tun - dann stehen sie dafür gern auch früher auf. Apro


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z