Bahr (FDP): Rösler nach Niedersachsen-Wahl gestärkt / Parteibasis ist Spielchen in der Führung leid
ID: 799307
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sieht den
FDP-Parteivorsitzenden Philipp Rösler nach der Wahl in Niedersachsen
gestärkt: "Der Wahlerfolg der FDP in Niedersachsen ist auch ein
Wahlerfolg für Philipp Rösler. Das Ergebnis hat ihn auf jeden Fall
gestärkt. Er hat jetzt alles offen und kann alles entscheiden. Es ist
die Aufgabe des Parteivorsitzenden, jetzt ein Team für die
Bundestagswahl zu bilden, damit wir auch dort ein gutes Ergebnis zu
bekommen. "
Bahr rief die FDP bei PHOENIX zu mehr Geschlossenheit auf: "Wir
sollten uns endlich darauf besinnen, nicht gegeneinander, sondern
miteinander zu arbeiten. Die Parteibasis ist es leid, dass immer
wieder in der Führung übereinander schlecht geredet wird und
Spielchen gespielt werden."
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2013 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 799307
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn/Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bahr (FDP): Rösler nach Niedersachsen-Wahl gestärkt / Parteibasis ist Spielchen in der Führung leid"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
phoenix überträgt live das Karlsruher Verfassungsgespräch aus dem Bundesverfassungsgericht. Im Mittelpunkt stehen Reden und Beiträge von Gerichtspräsident Prof. Dr. Stephan Harbarth, der Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ), Prof. Dr. Isabel Heinemann, dem Karlsruh
Siemtje Möller (SPD) zum Besuch Trumps in Peking: Das macht China stark und die USA schwach ...
Nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump könne man schon sehr klar sehen, "dass es eine Machtverschiebung hin nach China gegeben hat und dass jetzt gewissermaßen in China alle Fäden zusammenlaufen." Das sei genau das, was Chinas Staatspräsident Xi Jinping beabsichtigt habe, erklÃ
Reem Alabali Radovan (SPD) auf dem Katholikentag: Partnerschaften mit Ländern des globalen Südens in deutschem Sicherheitsinteresse ...
Reem Alabali Radovan, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, erklärt am Rande des 104. Katholikentags in Würzburg, Deutschland habe "viele Partnerländer im globalen Süden, die ganz unterschiedlich aufgestellt sind." Mit diesen müsse man mit Blick auf die
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
WAZ: Röslers Chance zum würdigen Abgang. Kommentar von Thomas Wels ...
In der Tat: An die zehn Prozent für die Liberalen, das darf man als Sensation werten, wie es einige der FDP-Vorleute gestern eifrig taten. Seltsam nur, dass sich keiner der Liberalen für diese Sensation bei den CDU-Wählern bedankte, die mit ihrem Stimmen-Splitting das Wunder von Hannover erst
WAZ: Laschets Alternative. Kommentar von Wilfried Goebels ...
Ganz Europa beneidet Deutschland um die wirtschaftliche Stabilität in der Euro-Krise. Garant des Erfolgs ist die Industrie. Im bürgerlichen Lager aber wächst die Sorge vor der Sozialdemokratisierung der CDU und dem Verlust der Wirtschaftskompetenz der Union. Laschets Warnung vor einer Üb
Piel (Grüne): Koalition mit SPD sehr gut möglich / Ampel durch Leihstimmen-Kampagne ausgeschlossen ...
Bonn/Hannover, 20. Januar 2013 - Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen in Niedersachsen Anja Piel hat sich im PHOENIX-Interview zufrieden mit dem Wahlergebnis ihrer Partie gezeigt: "Wir waren mit unseren Themen offenbar dicht an den Menschen. Und ich glaube, wir haben da auf die
"DER STANDARD"-Kommentar: "Das Eigentor der SPÖ" von Alexandra Föderl-Schmid ...
Die SPÖ kann sich bei Michael Häupl bedanken. Der Wiener Bürgermeister hat seiner Partei das Referendum zur Wehrpflicht in einem Interview mit der Kronen Zeitung eingebrockt. Gemessen an Häupls eigenem Zitat, Wahlkämpfe seien Zeiten "fokussierter Unintelligenz", war es ziemlich uninte




