Nahles: Themen Steuergerechtigkeit und faire Mieten im Bundesrat nach vorne schieben
ID: 799620
Andrea Nahles sieht den Erfolg der SPD in Niedersachsen alleine als
Verdienst der Landespartei. "Das ist ein Sieg, den sich die
niedersächsische SPD selbst erkämpft hat", sagte sie im
PHOENIX-Interview. Mit Blick auf Kanzlerkandidat Peer Steinbrück
fügte sie hinzu: "Das zeigt auf jeden Fall, dass manche aufgeregte
Debatte in Berlin nicht wahlentscheidend in einem Bundesland ist. Es
zeigt aber auch, dass die SPD Niedersachsen wie irre gekämpft und
Stephan Weil keine Fehler gemacht hat."
Aus den vergangenen Wochen habe man etwas gelernt und schaue nun
nach vorne. "Wir machen jetzt keine Erbsenzählerei", sagte Nahles.
"Wir haben jetzt eine Gestaltungsmöglichkeit im Bundesrat, die besser
ist als vorher", fügte sie hinzu. "Wir können also mehr Themen in den
Vordergrund rücken, die der SPD nutzen, die unsere Wähler überzeugen.
Wir werden zum Beispiel die Themen Steuergerechtigkeit und faire
Mieten im Bundesrat weiter nach vorne schieben. Auch eine Initiative
für Mindestlohn wird wieder im Bundestag kommen."
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.01.2013 - 11:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 799620
Anzahl Zeichen: 1387
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nahles: Themen Steuergerechtigkeit und faire Mieten im Bundesrat nach vorne schieben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Alternative für Deutschland (AfD) trifft sich am Samstag, 4. Juli 2026, und Sonntag, 5. Juli 2026, zu ihrem Parteitag in Erfurt. Im Vorfeld des Parteitages haben mehrere Gruppen zu Demonstrationen aufgerufen. phoenix berichtet an beiden Tagen jeweils ab 10.00 Uhr vom Geschehen vor Ort. Auf de
ifo-Präsident Clemens Fuest überzeugt: Staat muss Ausgaben stärker begrenzen, wenn Steuern nicht steigen sollen ...
Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts, hat das Reformpaket der Bundesregierung grundsätzlich als "erheblichen Fortschritt" begrüßt, gleichzeitig aber die Verantwortlichen in der Politik aufgefordert, die staatlichen Ausgaben zu begrenzen und in bestimmten Bereichen auch zurückzuf
Arbeitgeberverbände von Reformplänen der Bundesregierung "positiv überrascht" ...
Die deutschen Arbeitgeberverbände begrüßen die Ergebnisse des Reformpakets der Bundesregierung. "Richtung stimmt, Geschwindigkeit kann noch gesteigert werden, aber wir sind positiv überrascht, was diese Nacht verabredet worden ist. Ich empfinde das als einen Kurswechsel", erklärte Ste
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Mehr Ausbildung ist nicht genug / bpa fordert unbürokratische Anwerbung ausländischer Pflegefach-kräfte ...
21. Januar 2013 (Nr. 4/13) "Auf den Fachkräftemangel in der Pflege gibt es nicht nur eine Antwort", mit diesen Worten weist der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Christof Beckmann auf das mangelnde Engagement
LVZ: Leutheusser-Schnarrenberger warnt SPD vor Wählerbeschimpfung und vor Blockadepolitik im Bundesrat / FDP müsse Glaubwürdigkeit stärken ...
Nach dem "sensationellen Wahlerfolg" von Niedersachsen müsse ihre Partei, nach Ansicht der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, "unsere Eigenständigkeit durch Glaubwürdigkeit stärken". Im Gespräch mit der &q
LVZ: Kubicki: FDP hat ihren Teil getan, jetzt müsse die Union dafür sorgen, dass das bürgerliche Lager über 50 Prozent hole / FDP ist keine Führerpartei ...
Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki hat dem FDP-Bundesvorsitzenden Philipp Rösler quasi eine Bestandsgarantie gegeben. "Philipp Rösler hat sich stark engagiert im Wahlkampf. Er darf jetzt auch mit uns feiern", sagte Kubicki in einem Interview mit der "Leipziger
LVZ: Oppermann: Rösler bleibe Parteichef auf Abruf / Brüderle habe den Dolch schon gezückt / SPD werde ihre eigenen Fehler abstellen ...
Trotz des großen Wahlerfolges der FDP in Niedersachsen bleibe deren Vorsitzender "ein Parteichef auf Abruf", meint Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) sagte Oppermann: &quo




