Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gerry Weber
ID: 801736
Sektkorken knallen. Schließlich jagt die Gerry Weber AG von einem
Rekord zum nächsten. Aber die Haller sind - typisch ostwestfälisch -
beim Feiern eher sparsam. Stattdessen setzt das Management, kaum ist
ein Rekord erreicht, sofort neue, noch höhere Ziele. Von außen
sichtbar ist bei der Mode zuerst der Glamour. Doch um erfolgreich zu
sein, muss man auch in dieser Branche hart arbeiten. Die treibende
Kraft hinter den Erfolgen ist Gerhard Weber selbst. Er hatte die
Idee, sich nicht auf die Herstellung zu beschränken, sondern eigene
Läden zu eröffnen. Sie vor allem sorgen jetzt für das Wachstum. Weber
bringt auch mit 71 Jahren noch die Energie auf, die für richtig
erkannte Strategie durchzusetzen. Allerdings kommt nun der Zeitpunkt,
dass der Namensgeber und Gründer klar macht, wie es nach seinem
Ausscheiden in Halle weiter gehen soll. Das ist er sowohl den
Aktionären als auch der Belegschaft schuldig. Am meisten interessiert
dabei die Frage, ob Sohn Ralf Weber, der im Konzern bereits für das
Controlling verantwortlich ist, dem Vater im Vorstandsvorsitz folgen
soll.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.01.2013 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 801736
Anzahl Zeichen: 1386
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Gerry Weber"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Bosch ...
Das viel bemühte Sprichwort vom geteilten Leid, das nur halbes sei, wird den Opfern der Solarkrise kein Trost sein. Auf die Gesellschaft in namhafter Runde hätte Bosch genauso gerne verzichtet wie der Bielefelder Schüco-Konzern, Q-Cells und viele weitere große und kleine Unternehmen. Sie all
Westfalen-Blatt: Die Deutsche Bahn wehrt sich: Widerspruch gegen gerichtliche Mahnbescheide eingelegt. Verkehrsverbünde forderen zu viel gezahlte Trassengebühren in Millionenhöhe zurück. ...
Im Rechtsstreit um überhöhte Trassengebühren wehrt sich die Deutsche Bahn (DB) gegen Millionenforderungen von Nahverkehrsverbünden. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstags-Ausgabe). Gegen entsprechende Mahnbescheide der Amtsgerichte Mayen (Rheinland-Pfalz) und Hagen (NRW)
WAZ: Schluss mit den Haustürgeschäften - Kommentar von Ulf Meinke ...
Ärger in Aachen, Bochum, Wuppertal, Menden - und das sollen alles Einzelfälle im großen Vertriebsgebiet des Energieversorgers RWE sein? Wenn sich die Einzelfälle häufen, liegt der Verdacht nahe, dass es um mehr geht als Verfehlungen von drei oder vier Mitarbeitern, die es mit den Regeln nich
Laut ABRASEM kann der durchschnittliche brasilianische Bauer mithilfe von Biotechnologie 100.000 US-Dollar in vier Jahren einnehmen ...
Die Associacao Brasileira de Sementes e Mudas (ABRASEM - Brasilianischer Verband für Saatgut und Setzlinge) veröffentlicht die sechste Ausgabe der durch Celeres und Celeres Ambiental durchgeführten Studien zu den wirtschaftlichen und sozio-ökologischen Auswirkungen des Einsatzes von Biotechnol




