Recycling: "eSchrott App vorgestellt.
ID: 803920
Recycling: "eSchrott App" vorgestellt.
Wissen, wo der Elektro(nik)-Schrott hingehört Innovative Verbraucherinformation zu Sammelstellen
Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, hat heute gemeinsam mit dem Geschäftsleiter des Umweltdienstleisters Hellmann Process Management, Herrn André Pohl, eine innovative Hilfe für alle vorgestellt, die schnell eine Abgabestelle für ihre Elektro(nik)-Altgeräte finden wollen. Die eSchrott App für Smartphones weist den Weg zur nächstgelegenen Sammelstelle für Elektro(nik)-Altgeräte.
Ob Fön, Energiesparlampe oder Handy: Elektro- und Elektronikgeräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die fachgerechte Entsorgung dieser Geräte am Ende ihrer Nutzungszeit ist sowohl mit Blick auf darin enthaltene wertvolle Rohstoffe als auch gefährliche Substanzen von zentraler Bedeutung. Dass die Altgeräte nicht in die Restmülltonne dürfen, ist gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb sollten Verbraucherinnen und Verbraucher wissen, wo ihre Altgeräte abgegeben werden können. Dies ist bei kommunalen Sammelstellen möglich, aber auch Hersteller und Handel nehmen Altgeräte zum Teil direkt zurück. Dank moderner Informationstechnik können den Bürgerinnen und Bürgern heute leicht zugängliche, umfassende und kostenlose Informationen zu Sammelstellen zur Verfügung gestellt werden. Die eSchrott App von Hellmann Process Management leistet hier einen wichtigen Beitrag.
Katherina Reiche: "Das gemeinsame Ziel unserer Anstrengungen mit Blick auf die Entsorgung von Elektro(nik)-Altgeräten ist der Schutz der Umwelt, der Gesundheit und der wertvollen Ressourcen. Die neue eSchrott App vereinfacht das Verfahren für die Verbraucher enorm - entfällt doch das lästige Suchen der nächstgelegenen Sammelstelle. Ein Klick auf die App und alle Informationen sind auf dem Display - jederzeit und überall."
Elektro- und Elektronikgeräte sind eine breit gefächerte Produktgruppe.
Neben Schadstoffen wie z.B. Quecksilber in Energiesparlampen enthalten sie aber auch wertvolle Rohstoffe wie seltene Erden oder Edelmetalle, die u.
a. in Mobiltelefonen verwendet werden. Die neue europäische Altgeräte-Richtlinie (WEEE-Richtlinie) aus Juni 2012 verlangt, dass künftig noch mehr Elektro(nik)-Altgeräte getrennt gesammelt und einem hochwertigen Recycling zugeführt werden. Hierfür gilt es, die Sammlung der Altgeräte für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu verein-fachen und ihnen einfach zugängliche Information über die nächstgelegene Sammelstelle zu ver-schaffen, z.B. auch mit Hilfe der modernen Medien. Zu diesem Zweck hat die Firma Hellmann Process Management die eSchrott App für Smartphones entwickelt, mit Hilfe derer Bürgerinnen und Bürger ? kostenlos über 3.370 kommunale Sammelstellen für Altgeräte sowie über 8.400 priva-te Sammelstellen für quecksilberhaltige Energiesparlampen aufrufen können; ? Informationen zu den Öffnungszeiten der Sammelstellen sowie weitere zentrale In-formationen zu der Sammlung (z.B. zu Holsystemen und der Art der zurückgenom-menen Geräte) erhalten können; ? illegal entsorgte Elektro(nik)-Altgeräte unkompliziert melden können.
Die eSchrott App ist kostenlos.
Weitere Informationen zur eSchrott App und zum Download dieser sind unter folgenden Links zu finden:
www.umweltmanager.net/recyclingsuche-app
www.elektroG.de
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 0 1888 305-0
Telefax: 0 1888305-2016
Mail: presse@bmu.bund.de
URL: http://www.bmu.de
PresseKontakt / Agentur:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Stresemannstraße 128-130
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: 0 1888 305-0
Telefax: 0 1888305-2016
Mail: presse(at)bmu.bund.de
URL: http://www.bmu.de
Datum: 28.01.2013 - 11:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 803920
Anzahl Zeichen: 4047
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 190 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Recycling: "eSchrott App vorgestellt."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Müller Produktions GmbH aus Ungerhausen (Bayern) erhält rund 300.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Damit wird ein Konzept des Unternehmens gefördert, mit dem der Bedarf an externer Energie minimiert werden soll. Ziel ist es, 100 Prozent der selbsterzeu
Hendricks will Integration von Zuwanderern vorantreiben ...
Programm "Soziale Stadt" wird aufgestockt Bundesbauministerin Barbara Hendricks warnt vor Dramatisierungen bei der sogenannten Armutszuwanderung - und kündigt schnelle Hilfen an: "Qualifizierte Zuwanderer sind ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Diese Menschen brauchen UnterstÃ
Katherina Reiche: Bürgerbeteiligung beim Windkraftausbau verbessern ...
entur Windenergie an Land nimmt Arbeit auf Für eine Stärkung der Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Windenergie an Land hat sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, ausgesprochen. "Die meisten Bürger stehen der Energiewende positiv gegenüb
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Solarspeicher entlasten Stromnetze ...
Batteriespeicher können in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage die Stromnetze entlasten und die Verfügbarkeit von Solarstrom erweitern. Dadurch sinken die von den Verbrauchern zu tragenden Energiewende-Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt die Speicherstudie 2013 des Fraunhofer-Instituts für So
Pressemitteilung: Auftaktveranstaltung der Regierungskommission "Sicherheitsgesetzgebung am 28. Januar 2013 ...
Am 28. Januar 2013, nimmt die Regierungskommission zur Überprüfung der Sicherheitsgesetzgebung in Deutschland nach dem 11. September 2001 ihre Arbeit auf. Die Auftaktveranstaltung in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) wird vom Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, u
MERKEL MUSS SICH BEI MURSI-BESUCH FÜR MENSCHENRECHTE IN ÄGYPTEN EINSETZEN ...
EXZESSIVE GEWALT BEI DEMONSTRATIONEN MUSS GESTOPPT WERDEN BISHER NUR WENIGE TÄTER VERURTEILT Amnesty International fordert die Bundesregierung auf, sich im Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi für die Einhaltung der Menschenrechte in Ägypten einzusetzen. "Seit d
Hinterbliebenenrente für bei Schlägerei Getöteten ...
Wenn ein Arbeitnehmer bei einem Ausflug mit Arbeitskollegen in einer Diskothek in eine Schlägerei verwickelt und dabei getötet wird, haben seine Angehörigen nur Anspruch auf Hinterbliebenenrente, wenn es sich entweder um einen Betriebsausflug gehandelt hätte oder der getötete Arbeitnehmer eine




