Weser-Kurier: Kommentar zur Abschaffung des Lärmgrenzwert-Bonus für die Bahn
ID: 804492
machen kann, erkennt der Gesetzgeber mit der Abschaffung des
Schienenbonus an. Umso unverständlicher ist, dass dies erst 2016 in
Kraft treten soll. Das ergibt keinen Sinn - bis dahin können schon
wieder so viele Schienenwege mitsamt des Bonus' in der Planung sein,
dass die Gesetzesänderung zum Lippenbekenntnis verkommt. Dabei warten
noch weitere Herausforderungen, die aus dem zunehmenden
Schienenverkehr in einem relativ grenzenlosen Europa erwachsen. Das
Thema Bahnlärm muss auf EU-Ebene angepackt werden, damit alle
Güterzüge, die international unterwegs sind, denselben Regelungen
unterworfen sind und beispielsweise mit modernen Flüsterbremsen
ausgestattet sein müssen. Den Schienenbonus aufzuheben, ist dabei
noch die geringste Tat, die möglichst schnell umgesetzt werden sollte
- damit die größeren Aufgaben nicht noch länger warten müssen.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2013 - 21:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 804492
Anzahl Zeichen: 1165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Kommentar zur Abschaffung des Lärmgrenzwert-Bonus für die Bahn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Weser-Kurier: Kommentar zu Altmaiers Strompreisbremse ...
Und doch sieht der ganze Vorstoß schwer nach Wahlkampfspektakel aus. Zwar gibt es offizielle Informationen, wie hoch die EEG-Umlage steigt, immer erst im Oktober - erste Einschätzungen sind aber häufig schon vorher zu vernehmen. Und vorher bedeutet in diesem Jahr eben kurz vor der Bundestagswa
Schwäbische Zeitung: SPD mit leichtem Rückenwind - Kommentar ...
Die SPD hat nach der erfolgreichen Wahl in Niedersachsen noch lange nicht die Bundestagswahl gewonnen. Aber sie spürt etwas Aufwind. Kanzlerkandidat Peer Steinbrück beginnt, das Thema soziale Gerechtigkeit eng mit dem Thema Bedrohung des Mittelstands zu verknüpfen: ein geschickter Schachzug i
Schwäbische Zeitung: Bekömmliches Schattenboxen - Kommentar ...
Es ist die alte Leier: Die Union gibt sich besorgt wegen der Sicherheit der Bürger, die FDP geriert sich als Anwältin der Bürgerrechte. Und die Bürger selber? Mutmaßlich tendieren sie in der Mehrheit eher in die Richtung von CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich. Mehr Sicherheit durch mehr
Schwäbische Zeitung: Alleingang mit Kollateralschäden - Leitartikel ...
Peter Altmaier überrascht: Mit seinem Alleingang zur Strompreisbremse hat der als Konsenssuchmaschine und Stillstandsverwalter verspottete CDU-Umweltminister selbst seinen FDP-Kollegen Philipp Rösler aus dem Wirtschaftsressort überrumpelt. Dem blieb nicht viel mehr übrig, als die Pläne offen




