Deutsche bereit für höhere Strompreise, wenn es der Energiewende dient

Deutsche bereit für höhere Strompreise, wenn es der Energiewende dient

ID: 805209

Deutsche bereit für höhere Strompreise, wenn es der Energiewende dient



(pressrelations) - EEG-Pläne Altmaiers: Germanwatch veröffentlicht TNS-Emnid-Umfrage

Bonn/Berlin, 29.1.2013. Über zwei Drittel der Deutschen sehen die Energiewende als Investitionsprogramm für eine bessere Energieversorgung und sind bereit, dafür auch höhere Anfangskosten zu schultern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid im Auftrag von Germanwatch.

"Die Wähler sind weitblickender, als Peter Altmaier vermutet", bewertet Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Ergebnisse.
"Die Umfrage zeigt: Eine stabile Mehrheit von Anhängern aller großen Parteien befürwortet massive Investitionen in die Energiewende, auch wenn dadurch vorübergehend höhere Kosten auf sie zukommen. Selbst Geringverdiener stehen trotz gestiegener Kosten hinter der Energiewende."

Bals zu den Altmaier-Vorschlägen: "Es ist das Ende der Investitionssicherheit, wenn nachträglich gesetzlich zugesagte Förderungen gekürzt werden. Altmaiers Vorschläge gefährden für viele Handwerker und mittelständische Betriebe der Erneuerbare-Energien-Branche die Zukunftsaussichten. Das muss korrigiert werden."

TNS Emnid hatte gefragt: "Inwiefern stimmen Sie mit der folgenden Aussage überein? Die Energiewende ist ein Investitionsprogramm, welches das Leben zukünftiger Generationen verbessert. Es ist darum richtig, dass Deutschland vorangeht und massiv in die Energiewende investiert, auch wenn damit vorübergehend höhere Kosten für die Bürger und Unternehmen verbunden sind."
68 Prozent der Befragten waren voll oder weitgehend dieser Meinung, 31 Prozent konnten dem nicht zustimmen.

Grafiken zum Umfrageergebnis können ab sofort abgerufen werden unter:
www.germanwatch.org/de/6224


Kontakt:
Germanwatch e.V.
Kaiserstr. 201
53113 Bonn
Deutschland

Telefon: +49 (0)228 / 60 492-0



Mail: info@germanwatch.org

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

Germanwatch e.V.
Kaiserstr. 201
53113 Bonn
Deutschland

Telefon: +49 (0)228 / 60 492-0

Mail: info(at)germanwatch.org



drucken  als PDF  REACH - Besser informiert über Nanomaterialien? Große Mehrheit in Niedersachsen gegen Gentechnik auf dem Acker und im Klassenzimmer
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.01.2013 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 805209
Anzahl Zeichen: 2288

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 312 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutsche bereit für höhere Strompreise, wenn es der Energiewende dient"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Germanwatch (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr Reserveantibiotika im Kuhstall - Hohes Risiko von Resistenzen ...
Germanwatch-Recherche: 80 Prozent der Milchkühe erhalten regelmäßig Antibiotika, jede zehnte Behandlung erfolgt mit für den Menschen besonders wichtigen Reserveantibiotika, die benötigt werden, wenn andere Antibiotika nicht mehr wirken. Rund 80 Prozent der Milchkühe in Deutschland erhalten

Erste Anzeichen für Beginn einer weltweiten Dekarbonisierung ...
Klimaschutz-Index: Einige Indikatoren sprechen für eine bevorstehende Trendwende, ambitioniertes Pariser Abkommen könnte diese stabilisieren / Deutschland nur leicht verbessert Der heute vorgestellte Klimaschutz-Index der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt Signale für ein

Klima-Risiko-Index: Serbien, Afghanistan sowie Bosnien und Herzegowina 2014 am stärksten von Wetterextremen betroffen ...
Langfrist-Index: Klimarisiken für arme Länder weiterhin am größten, aber Deutschland stärker betroffen als jede andere Industrienation / Germanwatch: Index unterstreicht Notwendigkeit eines starken Abkommens Serbien, Afghanistan sowie Bosnien und Herzegowina waren im vergangenen Jahr am st


Weitere Mitteilungen von Germanwatch


REACH - Besser informiert über Nanomaterialien? ...
Zahlreiche Produkte werden heute und in Zukunft vermutlich noch verstärkt mit Nanomaterialien versehen, um sie mit Zusatzeigenschaften auszustatten. Das Öko-Institut empfiehlt, die Registrierungs- und Prüfanforderungen in den europäischen Chemikalienverordnungen REACH und CLP anzupassen, um

Begrenzung der Stromkosten ist richtig ...
Strompreis-Sicherung darf nicht auf Kosten des Industriestandorts Deutschland gehen Bundesumweltminister Altmaier hat am gestrigen Montag seine Initiative zur Begrenzung der Stromkosten vorgestellt (Strompreis-Sicherung). Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfra

Reinholz: Ressourceneffizienz und achtsamer Umgang mit Natur sind Grundlage für Wohlstand ...
Umweltpolitische Schwerpunkte bis 2014 vorgestellt Ressourceneffizienz und der achtsame Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen werden künftig noch stärker die Thüringer Umweltpolitik bestimmen. Dazu stellte Minister Jürgen Reinholz heute in Erfurt seine Arbeitsschwerpunkte für die ko

WorldWeWant: Eva Padberg startet Aktion für Jugendliche / Beitrag der jungen Generation für eine gerechte und nachhaltige Zukunft ...
"In welcher Welt wollt Ihr leben?" UNICEF-Botschafterin Eva Padberg startet Aktion WorldWeWant.de Köln, den 29. Januar 2013. UNICEF-Botschafterin und Top-Model Eva Padberg ruft Jugendliche in ganz Deutschland dazu auf, ihre Vorstellungen für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z