Rheinische Post: Forum für Sicherheit
= Von Gregor Mayntz
ID: 807886
bereits die 49. Hervorgegangen aus einem wehrkundigen
Strategie-Debattierclub des Kalten Krieges, ist sie längst zu einem
weltweit einmaligen Forum mit einmaligen Chancen geworden. Konflikte
werden offen angesprochen, und zwar von denen, die sie austragen. Der
Iran redet in München genau so wie Israel. Die USA schicken ihre
höchsten Entscheider genau so wie Russland. Zudem sind die Themen
breiter geworden: Nicht mehr nur die "harten" (kalten)
Sicherheitsinteressen der Staaten werden aufgerufen, auch die
"weichen" Sicherheitsbedürfnisse der Gesellschaften rücken in den
Blick. Die Konsequenz daraus haben die in München versammelten
Verantwortlichen aus aller Welt jedoch noch nicht gezogen: Jenseits
strategischer Aspekte erwarten die Menschen, dass das Morden in
Syrien endlich aufhört. München darf nicht nur Ort kluger Analysen
und Debatten bleiben. Es sollte auch zum Ort werden, an dem
Positionen gesichtswahrend geräumt werden können - damit das Leiden
der Opfer endlich ein Ende hat.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2013 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 807886
Anzahl Zeichen: 1285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Forum für Sicherheit
= Von Gregor Mayntz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Energiesparen ist nicht umsonst = Von Birgit Marschall ...
Gebäude verschlingen 40 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland. Wer es wirklich ernst meint mit dem Energiesparen, muss vor allem hier ansetzen. Die Bundesregierung will dies mit neuen Energie-Einspar-Regeln für Neubauten tun, die ab 2014 gelten sollen. In der kostenbewussten Immobilienwirts
Stuttgarter Zeitung: Kreiselkunst bleibt vorerst - Landratsämter müssen mit Abbau noch warten ...
Das Stuttgarter Regierungspräsidium hat den umstrittenen Abbau von Kunstwerken in der Mitte von Kreisverkehren vorläufig gestoppt. Es wies die Landratsämter im Regierungsbezirk am Freitag mit sofortiger Wirkung an, mit der Demontage sogenannter starrer Objekte in der Mitte von Kreisverkehren
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur schwarz-gelben Koalition ...
»Und wenn ich mal nicht weiter weiß, dann gründ' ich einen Ar- beitskreis.« Dieses selbstironische Motto stammt zwar nicht aus dem jüngsten Koalitionsausschuss, passt aber trotzdem. Irgendein Fortschritt in irgendeiner Sache? Fehlanzeige. Die Spitzen von CDU, CSU und FDP haben weder zum
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zurPräimplantationsdiagnostik ...
Auf eine der emotionalsten Debatten der deutschen Politik folgt ein pragmatisch-demokratisches Votum. Als der Bundestag 2011 letztmalig offiziell über die Präimplantationsdiagnostik (PID) diskutierte, weinten einige Redner, weil sie das Thema so sehr mitnahm. Die Bundesratsabstimmung ist nun d




