Märkische Oderzeitung: zur Sicherheitskonferenz/Syrien
ID: 808153
in der internationalen Syrien-Diplomatie kann noch immer keine Rede
sein. Daran hat auch die Münchner Sicherheitskonferenz nichts ändern
können. Während die USA Assad am Ende sehen und seinen Rücktritt
fordern, steht Russland nach wie vor an dessen Seite. Solange dieser
Antagonismus nicht aufgelöst ist, geht das blutige Ringen weiter.
Dabei dürfte sich auch Moskau längst über eine Nach-Assad-Ära
Gedanken machen. Denn dass der Herrscher von Damaskus nach über 60
000 Bürgerkriegstoten und mehr als einer Million Flüchtlingen noch
Teil einer Lösung sein könnte, ist kaum denkbar.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2013 - 16:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 808153
Anzahl Zeichen: 834
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zur Sicherheitskonferenz/Syrien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Neue OZ: Kommentar zu USA/Europa/Sicherheitskonferenz in München ...
Europas Unfähigkeit Die USA wollen raus aus ihrer Rolle des Weltpolizisten, in der sie ohnehin eher widerwillig stecken - nicht zuletzt wegen der Terroranschläge vom 11. September 2001. Das würde US-Vizepräsident Joe Biden seinen europäischen Partnern auf der Münchner Sicherheitskonf
Neue OZ: Kommentar zu Reedereien ...
Nach denselben Regeln spielen Dass griechische Reeder seit Jahrzehnten kaum Steuern zahlen, ist ein Unding und darf - Griechenlandkrise hin oder her - keinen Bestand haben. Nicht nur der Chancengleichheit auf dem internationalen Schifffahrtsmarkt wegen, sondern auch zum Wohle Griechenlands und
Neue OZ: Kommentar zu Gedenken an Opfer von Stalingrad ...
Wolgograds Botschaft für heute Die Bilder "Turmbau zu Babel" von Breughel aus dem Jahr 1563 und die mehr als 360 Jahre alte "Übergabe der Stadt Breda" von Velázquez führte der Schriftsteller Walter Kempowski Lesern seines Werks "Echolot" vor Augen. Darin läs
Stuttgarter Nachrichten: Sicherheitskonferenz ...
Die Europäer werden mit neuen Konfliktherden zunehmend selber klar kommen müssen. Schließlich helfen alle amerikanischen Bekenntnisse zu Europa und zur Nato nicht über zwei harte Tatsachen hinweg: Amerikas Kräfte schwinden nach den irrwitzig teuren, im Ergebnis aber mageren Kriegen im Irak




