Rheinische Post: Kleine Wachstumsdelle
= Von Birgit Marschall
ID: 815672
vergangenen Jahres nicht mehr von der schlechten konjunkturellen
Entwicklung im übrigen Euro-Raum abkoppeln können: Die
Wirtschaftsleistung ging im letzten Quartal 2012 merklich zurück,
weil sich die Unternehmen mit Investitionen zurückhielten und die
Konsumenten weniger kauften. Doch der Trend hat sich
erfreulicherweise schon wieder gedreht: Im ersten Vierteljahr, so
viel verraten alle verlässlichen Stimmungsindikatoren, wird die
Wirtschaft voraussichtlich ordentlich zulegen. Dafür spricht das
Anziehen der Weltkonjunktur, das die exportorientierte Industrie
beflügelt. Das Abebben der Euro-Schuldenkrise in den vergangenen
Monaten hat wieder für mehr Vertrauen bei den Investoren und auch bei
den privaten Konsumenten gesorgt. Allerdings könnte die Schuldenkrise
auch jederzeit wieder neu aufbrechen. Zudem ist das Ende der
Rezession im Euro-Raum immer noch nicht klar abzusehen. In den
Krisenländern verschärft sich die soziale Lage. Euphorie ist trotz
der robusten Konjunktur aus deutscher Sicht also nicht angebracht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2013 - 20:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 815672
Anzahl Zeichen: 1307
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 144 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kleine Wachstumsdelle
= Von Birgit Marschall"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post:Ökostrom-Wahlkampf = Von Antje Höning ...
Das politische Kalkül von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) ist leicht zu durchschauen. Er macht Vorschläge für die Begrenzung der Ökostrom-Förderung. Wenn die rot-grün geführten Länder im Bundesrat nicht zustimmen, sind sie verantwortlich für steigende Strompreise - zumindest kann ma
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Pferdefleisch-Skandal ...
Jetzt wird's richtig unappetitlich. War bislang »nur« von falsch deklariertem, gesundheitlich wohl unbedenklichem Fleisch die Rede, ist mit dem Nachweis von starken Medikamenten in Gehackten vom Ross eine neue Stufe im jüngsten Lebensmittelskandal erreicht. Auch dieser funktioniert wie s
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur EU-Finanzsteuer ...
Die Idee einer Finanztransaktionssteuer ist eigentlich bestechend. Unter Ökonomen gibt es zahlreiche Befürworter. Täglich werden hunderte von Milliarden Euro mehrfach um den Globus geschoben, ohne dass dafür der Fiskus die Hand aufhält. Das wiederum hat die Flüchtigkeit des Kapitals weiter
Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR Bundesbildungsministerin Wanka Lange Liste ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN ...
Der Rücktritt von Annette Schavan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel emotional so tief berührt wie kein anderer Ministerrücktritt zuvor. Doch davon ist schon wenige Tage später nichts mehr zu spüren. Die Regierungsmaschinerie läuft hier ausnahmsweise gut geölt. Dass es keinen Streit oder k




