Warum Hände und Füße immer kalt sind und Frauen schneller frieren
ID: 820760
Wer wird denn da gleich kalte Füße bekommen? So zweideutig diese Frage auch sein mag, für viele Menschen ist sie bitter(kalte) Realität – Eiszeit für Hände und Füße! Warum bekommen manche Menschen aber ‚kalte Füße‘? Und wie kommt es, dass gerade Frauen besonders häufig über kalte Hände und Füße klagen? Es gibt viele Möglichkeiten den kalten Körperzonen wieder Wärme zu verleihen und sie gegen Kälte ‚abzuhärten‘.
Hände und Füße werden besonders schnell kalt(firmenpresse) - Wenn es draußen wieder kalt wird, zieht sich das Blut vermehrt aus den äußeren Bereichen des Körpers zurück, so dass der Körper die Kerntemperatur möglichst konstant auf etwa 37 Grad Celsius hält. Die Körperwärme wird hauptsächlich über das Blut transportiert. Sobald die Außentemperatur absinkt, verengen sich die Blutgefäße in Armen und Beinen. Dies hat den Effekt, dass das Blut vermehrt in die Körpermitte geleitet wird. Somit werden die lebenswichtigen Organe geschützt. Ungeliebter Nebeneffekt ist allerdings, dass Hände, Füße, Nase und Ohren von der Blutversorgung vernachlässigt werden. Darum friert man an diesen Stellen am ehesten.
Da die Blutversorgung bei Männern und Frauen identisch verläuft, stellt sich natürlich die Frage, warum Frauen schneller frieren. Im menschlichen Körper fungieren Muskeln wie kleine Öfen, da über die Muskeln Energie erzeugt wird. Mehr Energie bedeutet in diesem Zusammenhang auch mehr Wärme. Bei Männern liegt die durchschnittliche Muskelmasse bei ca. 40 Prozent. Dahingegen liegt der durchschnittliche Wert bei Frauen lediglich bei etwa 23 Prozent. Dieser frappierende Unterschied ist eine erste Erklärung, warum Frauen eher frieren, als Männer.
Ein weiterer Faktor für Frieren ist der Blutdruck. Ist der Blutdruck zu niedrig, wird der Körper schlechter durchblutet, was sich als erstes auf Hände und Füße auswirkt. Da besonders Frauen mit einem zu niedrigen Blutdruck zu kämpfen haben, ist dies eine weitere Erklärung. Als weiterer und letzter Faktor in dieser Aufzählung kommt hinzu, dass die Haut von Frauen im Allgemeinen dünner ist, als die von Männern. Auch das beeinflusst die körpereigene Wärmeisolierung.
Auch die Psyche kann frösteln verursachen
Natürlich sind der Kreislauf und die Durchblutung die offenkundigsten Gründe für Frieren. Woher kommt aber der Spruch „Da hat einer aber kalte Füße bekommen“? Psychische Belastungen, Stress und Ängste können den Körper kalt stellen. Unbewusst steuert das vegetative Nervensystem den Wärmeausgleich und die Gefäßregulation. Als Folge kann die Psyche für kalte Hände und Füße sorgen, und das sogar dann, wenn es draußen eigentlich gar nicht kalt ist.
Von Innen und Außen wärmen
Um den Körper aufzuwärmen kann sowohl von innen als auch von außen nachgeholfen werden. Massagen wärmen auf. Als besonders hilfreich erweisen sich oftmals ätherische Öle, mit denen man die Haut einreibt, während die Muskeln massiert werden. Die Durchblutung lässt sich auch durch scharfes Essen animieren. Pfeffer, Chili, Paprikapulver oder Ingwer können das Blut in Wallung bringen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Seit 1992 sind wir Ihr Reiseveranstalter für Kur- und Wellnessreisen nach Polen und Deutschland.
Datum: 22.02.2013 - 12:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 820760
Anzahl Zeichen: 3026
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Micha Weißbrodt
Stadt:
59379 Selm
Telefon: 02592/977990
Kategorie:
Prävention
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 22.02.2013
Diese Pressemitteilung wurde bisher 571 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Warum Hände und Füße immer kalt sind und Frauen schneller frieren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Barbara Reisen e.K. (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Großer Bedarf an Therapie und Beratung Bislang haben Mediziner gegen Alzheimer kaum Mittel gefunden. Umso wichtiger wäre hier eine gute Beratung. Aber „gerade in strukturschwachen Regionen fehlen die Anlaufstellen“, kritisiert Frank Jessen (Uniklinik Köln, Deutsches Zentrum für Neurodegener
Das Künstliche Hüftgelenk – Interview mit Prof. Dr. Hans Gollwitzer ...
Barbara Reisen: „Herr Professor Gollwitzer, jährlich werden in deutschen Operationssälen ca. 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Wann ist eine Endoprothese für den Patienten unvermeidbar?“ Prof. Dr. Gollwitzer: „Ein künstliches Hüftgelenk wird meist aufgrund einer fortgeschrit
Burnout-Prävention ...
„Burnout kann in jedem Leistungskontext vorkommen: Im Job, bei der Arbeit zuhause, beim Leistungssport, im ehrenamtlichen Engagement etc. Man spricht von einem Burnout, wenn in solch einem Kontext ein dauerhafter negativer Seelenzustand vorliegt, der mit drei Symptomen einhergeht: 1. Dauerhafte
Weitere Mitteilungen von Barbara Reisen e.K.
Neuer Alkohol-Knigge ...
Der praktische Ratgeber beantwortet  nicht nur die Fragen, was es mit den Mythen und Märchen rund um den Alkohol auf sich hat, wie gesund Alkohol ist und welche Regeln für den Umgang mit Alkohol sinnvoll oder nicht sind, sondern es gibt auch jede Menge praktische Hinweise und Tipps – nicht nur
Unternehmenserfolg durch ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement ...
Der Erhalt der Leistungsfähigkeit wird in Zeiten des demografischen Wandels und damit einhergehenden Fachkräftemangels zum Wettbewerbsvorteil. Hinzu wirken sich ein geringer Krankenstand, Verbundenheit mit dem Unternehmen sowie Arbeitszufriedenheit und Motivation positiv auf den Geschäftserfolg
Brauerei im Füchschen wirbt mit Kondomen – AIDS-Stiftung begrüßt die Initiative Unser aller Bier ...
Ein Bierbrauer mit eigener „Kondom-Linie“? Für Füchschen-Chef Peter König ein wichtiges Anliegen: „Das Füchschen steht auch für eine anspruchsvolle Partykultur. Spaß und Sicherheit sind für mich kein Widerspruch. Und Kondome schützen unsere Gesundheit. Ist doch unser aller Bier.“ â€
Gesundheitsrisiko im Winter: Sonnen für die Gesundheit. Jetzt neu: Erstmals gesund und ohne Risiko mit günstiger Medizintechnik ...
Vitamin-D-Mangel wird von Experten als häufige Ursache für Herzinfarkt, Diabetes, Zahnschäden und einigen Krebsarten genannt. Das körpereigene sogenannte Sonnenvitamin D wird ausschließlich von der Haut unter Zuhilfenahme von UV-Sonnenlicht gebildet. Bleibt die notwendige UV-Strahlung aus, z.B.




