Heilende Worte / Wie geschulte Pfleger den Bedarf an antispychotischen Arzneien senken können

Heilende Worte / Wie geschulte Pfleger den Bedarf an antispychotischen Arzneien senken können

ID: 826488
(ots) - Nehmen Pfleger an Programmen teil, welche die
Kommunikation zwischen ihnen und den Bewohnern von Pflegeheimen
verbessern, verringert das den Einsatz starker antipsychotischer
Medikamente. So lautet das Ergebnis einer Auswertung von vier
hochwertigen Studien durch das Forschernetzwerk der Cochrane
Collaboration, berichtet die "Apotheken Umschau". Antipsychotische
Mittel dämpfen Symptome wie Aggressivität oder Unruhe bei Menschen
mit Demenz. Sie haben aber Nebenwirkungen wie Benommenheit, erhöhte
Sturzneigung und Herz-Kreislauf-Probleme.

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Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2013 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.



Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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www.wortundbildverlag.de
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drucken  als PDF  Schadet Zucker den Gelenken? / Diabetiker bekommen doppelt so häufig künstliche Hüftgelenke Regionalwettbewerb von Jugend forscht an der TU Ilmenau
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Datum: 04.03.2013 - 08:00 Uhr
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Kategorie:

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