Media-Analyse 2013 Radio I - Stabile Beziehung zu den Hörern: Radionutzung in Deutschland auf konstant hohem Niveau
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gelten als Voraussetzung für ein glückliches Leben. Radio hat als
Tagesbegleiter Nummer 1 der Deutschen hier seinen festen Platz. Die
heute in Frankfurt veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse 2013
Radio I bestätigen trotz leichter Rückgänge in der Verweildauer auf
Bundesebene die konstant hohe Radionutzung in Deutschland, die in der
stabilen Hörer-Beziehung begründet liegt.
"Als Strukturgeber und Stimmungsmodulator unterstützt Radio seine
Hörer unaufdringlich und parallel über den Tag. Der Mix aus
persönlicher Ansprache, Service und Musik motiviert die Deutschen
trotz zahlreicher neuer digitaler 'Seitensprung'-Gelegenheiten,
tagtäglich weiter ungebrochen stark auf Radio zu setzen", so Lutz
Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale. Im Gegensatz zu Print und
TV begleitet Radio bei den Aufgaben des Alltags und lässt diese sogar
leichter von der Hand gehen (Quelle: rheingold-Studie 2012: "Radio
macht glücklich").
Die Ergebnisse:
Die Gesamt-Tagesreichweite für Radio pendelt sich mit 79,7 % auf
hohem Vorjahresniveau ein (79,6 %). Leicht zugelegt hat im letzten
Jahr vor allem die Reichweite in der werberelevanten Zielgruppe der
14- bis 49jährigen (+0,9 %); aber auch die Unter-30jährigen und
Berufstätigen schalten im Vergleich zur ma 2012 Radio I häufiger das
Radio ein. Allerdings verringert sich die tägliche Zeit mit Radio
(Verweildauer) leicht, in der Gesamt-Zielgruppe zum Vorjahr um 3
Minuten.
Im Dreijahresvergleich fährt Radio ein Reichweitenplus von 1,4 %
Tagesreichweite und auch in der Verweildauer, der Nutzungszeit mit
Radio (+1,2 %), ein. Mit aktuell 247 Minuten bleiben die Hörer über
vier Stunden pro Tag dran. Und speziell bei den jüngeren Zielgruppen,
die anderen klassischen Massenmedien eher wegbrechen, konnte Radio in
den letzten drei Jahren punkten (Tagesreichweite +2,4 %, 10-29
Jahre).
Lutz Kuckuck erläutert: "In Zeiten eher trüber Prognosen für
andere Massenmedien hat Radio zum einen die digitalen Chancen genutzt
- und ist doch gleichzeitig ganz nah am Hörer geblieben. Radio
überzeugt dort, wo andere klassische Medien deutlich verlieren.
Warum? Radio spielt in der Region seine Stärken aus wie
Emotionalität, lokale Informations-Kompetenz und das Wissen um die
persönlichen Bedürfnisse der Nutzer."
Alle dargestellten Werte beziehen sich auf die ma 2013 Radio I,
Radio gesamt ab 10 Jahren (inklusive werbefreie Programme), Mo-Fr
5-24 Uhr.
Die Radiodaten werden in zwei Befragungswellen auf Basis von
repräsentativ angelegten Telefon-Interviews ermittelt. Für die
Werbewirtschaft sind die regelmäßig erhobenen ma-Daten die Grundlage
für ihre Mediaplanungs-Strategien und damit für die Verteilung der
Werbegelder. Träger der ma ist die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse
- ein Zusammenschluss von rund 240 der bedeutendsten Unternehmen der
Werbe- und Medienwirtschaft.
Datenmaterial zur ma 2013 Radio I inkl. Senderreichweiten:
http://www.radiozentrale.de/site/64.0.html
Fotos des Geschäftsführers:
http://www.radiozentrale.de/site/194.0.html
Die Gattungsinitiative Radiozentrale versteht sich als gemeinsame
Plattform öffentlich-rechtlicher und privater Radiostationen sowie
der gattungsnahen Unternehmen der Radioindustrie.
Pressekontakt:
Susanne Baldauf
Tel.: 030/32512163
presse@radiozentrale.de
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Datum: 06.03.2013 - 11:14 Uhr
Sprache: Deutsch
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Medien und Unterhaltung
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